Teil eines Werkes 
1. Bd. (1862)
Entstehung
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beſorgt, und es ſchien als ob ihm das Stück, welches er eben abgebiſſen hatte, nicht beſonders munde, er warf es länger als gewöhnlich im Munde hin und her, dachte lange dabei nach und ſchluckte es endlich wie eine Pille herunter. Er wollte einen neuen Biß verſuchen und war gerade recht ernſtlich darauf verſeſſen, als er mich anſah und mein Butterbrot nicht mehr erblickte.

Die Verwunderung, welche Joſeph bei einem ſolchen Anblicke äußerte, war zu auffällig, als daß ſie der Aufmerk⸗ ſamkeit meiner Schweſter hätte entgehen können.

Sie ſetzte ihre Taſſe hin und frug:Was iſt nun wie⸗ der geſchehen?

Ich ſage, Du mußt es wiſſen, murmelte Joſeph und ſchüttelte den Kopf.Pip, alter Junge! Du thuſt Dir Schaden. Irgendwo bleibt es ſtecken, Du kannſt es nicht gekaut haben, Pip.

Was iſt denn nun wieder geſchehen? frug meine Schweſter noch ſchärfer zum zweiten Male.

Kannſt Du etwas aufhuſten, Pip, ſo thu es doch. Gewohnheit iſt Gewohnheit, aber Deine Geſundheit iſt doch Deine Geſundheit.

Meine Schweſter war nun in Verzweiflung, ſprang auf Joſeph, packte ihn an ſeinem Schnurrbart und ſchlug ſeinen Kopf an die Wand; ich ſaß unterdeſſen in der Ecke und ſah ſchuldbewußt zu.

Joſeph, wirſt Du endlich ſagen, was da los iſt, ſchrie meine Schweſter athemlos,Du dickes Schwein!

Joſeph ſah ſie kläglich an, machte einen verzweifelten Biß und ſah mich wieder an.

Du weißt, Pip(er ſprach mich ſo vertrauensvoll an,