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Dich hinter die Thüre, alter Junge, und halte das Hand⸗ tuch vor.“
Ich folgte ſeinem Rathe. Meine Schweſter, Frau Joſeph, warf die Thüre weit offen, und da darin ein Hin⸗ derniß vorkam, ſo errieth ſie gleich deſſen Urſache und ließ den Stock weiter unterſuchen. Endlich warf ſie mich— da ich oft ein eheliches Wurfgeſchoß war— auf Joſeph zu, der ſich freute, in irgend einer Weiſe meiner habhaft zu werden, er ſchob mich hinter den Kamin und ſchützte mich da mit ſeimem großen Beine.
„Wo biſt Du geweſen, Du junger Affe?“ ſchrie Frau Joſeph und ſtampfte mit dem Fuße.„Sag mir gleich, was Du getrieben haſt, daß ich mich ſo ängſtigen und ab⸗ quälen üſte, fort mußt Du aus der Ecke heraus, und wenn Du 50 Pips und er 50 Gargerys wäre.“
„Ich bin auf dem Kirchhofe geweſen,“ ſagte ich, weinte und rieb mich.
„Auf dem Kirchhofe?“ wiederholte meine Schweſter. „Ohne mich wärſt Du längſt auf den Kirchhof lonnnnen und da geblieben. Wer hat 2 groß gezogen?
„Sie,“ ſagte ich.
„Ich möchte wiſſen, wozu ich es gethan habe!“ rief meine Schweſter aus.
„Ich weiß es nicht,“ rief ich weinerlich aus.
„Ich weiß es auch nicht,“ ſagte meine Schweſter. Ich weiß nur, daß ich es nicht wieder thun würde. Ich darf es ſagen, ſeitdem Du geboren biſt, habe ich. dieſe Schürze nie⸗ mals abgelegt. Schlimm genug, die Frau eines Grob⸗ ſchmiedes ſein, noch dazu eines Gargery, ohne Deine Mutter zu ſein.“


