Teil eines Werkes 
1. Bd. (1862)
Entstehung
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ebenſowenig, warum ſie ſie nicht, ſo oft als ſie wollte, ablegen mochte.

Joſeph's Schmiede lag neben unſerm hölzernen Hauſe, wie es damals noch viele Häuſer waren, ja zu jener Zeit faſt die meiſten. Als ich vom Kirchhofe nach Hauſe ge⸗ kommen, war die Schmiede zu und Joſeph ſaß allein in der Küche. Da wir Leidensgenoſſen waren und einander mancherlei zu vertrauen hatten, ſo hatte er mir gleich etwas zu ſagen, als ich die Thürklinke aufhob und ihn an⸗ ſah, wie er da gegenüber am Kaminwinkel ſaß.

Frau Joſeph iſt wohl ſchon zwölfmal fort geweſen, um Dich aufzuſuchen. Und ſie iſt jetzt wieder fort.

Wirklich?

Ja, Pip, ſagte Joſeph,und was noch ſchlimmer, ſie hat den Stock mitgenommen.

Bei dieſer Schreckensmeldung drehte ich mir den ein⸗ zigen Knopf ab, den ich noch an meiner Jacke hatte, und ſah verzweifelt ins Feuer. Der Stock war ſchon ſehr oft mit meinem Körper in Berührung gekommen, ſodaß ſeine gewichſte Spitze abgeglättet war.

Sie ſetzte ſich nieder, ſagte Joſeph,und ſtand dann wieder auf und ergriff den Stock und ſtürzte fort. Das that ſie, ſagte Joſeph, indem er das Feuer zwiſchen den niedrigeren Stangen langſam wegſchob und es anſah,ſie ſtürzte fort, Pip.

Iſt ſie ſchon lange fort, Joſeph? Ich behandelte ihn immer wie ein größeres Kind und durchaus als meines Gleichen.

Joſeph ſah nach der Hausuhr und ſagte:Sie iſt jetzt ungefähr fünf Minuten fort. Horch! da kommt ſie. Stecke