Teil eines Werkes 
1. Bd. (1862)
Entstehung
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geſetzt hatte, theils um mich zu ſtützen, theils um nicht zu weinen.

He, Du, rief er,wo iſt Deine Mutter?

Da, mein Herr, erwiederte ich.

Er ſprang auf, lief eine Weile voran, hielt dann ſtill und ſah ſich um.

Da iſt ſie, wiederholte ich ſchüchtern.Auch Geor⸗ giana. Das iſt meine Mutter.

O! ſagte er und kam zurück.Liegt da Dein Vater neben Deiner Mutter?

Ja, mein Herr, erwiederte ich,auch er, verſtorben in dieſem Kirchſpiel.

Ha! ſtieß er aus und ſann nach.Bei wem lebſt Du falls Du gar am Leben gelaſſen wirſt, worüber ich noch nicht mit mir einig bin.

Bei meiner Schweſter, mein Herr Frau Joſeph Gargery, Frau von Joſeph Gargery dem Grobſchmied mein Herr.

Grobſchmied, ſo ſagte er und ſah auf ſeine Beine.

Nachdem er dieſe und mich eine Weile angeſehen, trat er näher an meinen Grabſtein, faßte mich an beiden Armen und ſchob mich ſo weit zurück, als er mich nur halten konnte, ſo daß er mich mächtig, und ich ihn ganz hülflos anblickte.

Gib acht, ſagte er.Es handelt ſich um Dein Le⸗ ben. Weißt Du, was eine Feile iſt?

Ja, mein Herr.

Und Du weißt auch, was Lebensmittel ſind?

Ja, mein Herr.

Nach jeder Frage rüttelte er mich ein wenig mehr, um

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