Teil eines Werkes 
10.-13. Th. (1844)
Entstehung
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24 ſie ſah ihm nach und ſah, wie ersdie Hände über ben Kopf zuſammenſchlug und rief:

O Weh, dreifaches Weh über dieſes gottloſe Haus! Das war der Empfang der Heimath!

Zweites Kapitel. Zeigend, daß alte Freunde nicht nur oft mit neuen Geſichtern, ſon⸗ dern auch in falſchen Farben erſcheinen und daß ſolche Leute oft ſehr geneigt zu beißen ſind, daß aber die Beißenden manchmal ſelbſt gebiſſen werden.

Herr Bailey junior, als ehemaliges Factotum für ſämmtliche Herren in Todgers Hauſe ſo genannt, war jetzt in's Leben unter dieſem Namen eingetreten, ohne ſich deshalb zu bemühen, von der Legislatur eine be⸗ ſondere Erlaubniß in Form einer Privatbill zu erhalten, da eine ſolche, ohne Ausnahme von allen Arten und Sorten der Billen, die unbilligſte hinſichtlich der Koſten iſt. Herr Bailey junior, gerade jetzt groß genug um von dem forſchenden Auge geſehen zu werden: wie er ſo träge über das Cabriolet ſeines Herrn herausſchaute, fuhr um die Mittagsſtunde langſam in Pall⸗Mall auf und ab, auf ſeinen Herrn wartend. Das Pferd, von einer ausgezeichneten Familie, deſſen Neffe Capricorn und deſſen Bruder Cauliflower war, bewies ſich auch der hohen Verwandten würdig, indem es ſo lange an ſeinem Gebiſſe kaute und ſich wie ein Wappenroß bäumte, bis ſeine Bruſt ganz weiß vom Schaume war. Das ſilberplattirte Geſchirr und die glatte Haut glänzten in der Sonne, alle Vorübergehenden blieben ſtehen und be⸗ wunderten es; nur Mr. Bailey war zwar artig gegen ſein Pferd, blieb aber ungerührt von ſeiner Schönheit. Er ſchien zu ſagen,das iſt Alles noch nichts, ihr guten Leute; nichts noch gegen das, was wir thun könn⸗

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