Teil eines Werkes 
10.-13. Th. (1844)
Entstehung
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Das heiße ich einen rechten Gentleman! Sie moͤchten wohl auch mit mir in einem Cab fahren? Aber es ginge nicht an, es Ihnen anzubieten. Sie würden ſchon ohnmächtig werden, mich in einem kurzen Galopp um dieſe Ecke fahren zu ſehen.

Um einen klaren Begriff von der Wirkung dieſer Scene zu geben, machte Mr. Bailey die Stellung eines ſtolzen galoppirenden Pferdes und warf ſeinen Kopf dabei ſo ſehr in die Höhe, daß er ſich denſelben an ei⸗ nen Brunnen anſtieß und ihm der Hut herunterflog.

Er iſt Caprecorns eigener Onkel, ſagte Bailey, und Cauliflowers Bruder. Er hat die Fenſter zweier Käſebuden eingerannt, ehe wir ihn bekommen haben und iſt endlich verkauft worden, weil er ſeine Miſſis umgebracht hat. Hah! das iſt ein Pferd.

Oh, Sie werden jetzt keine kleinen Vögel mehr

zu kaufen brauchen, bemerkte Poll, ſeinen Freund mit

einem wehmüthigem Blicke anſehend!Nicht wahr, Sie ſind jetzt nimmer genöthigt, kleine Vögel zu kau⸗ fen, um ſie über den Gußſtein aufzuhängen?

Ich glaube beinahe auch ſo, erwiderte Bailey. Ich will nichts mehr von einem Vogel wiſſen, der unter dem Pfau ſteht, und auch der iſt ſchon zu ge⸗ mein. Nun, wie geht es Ihnen?

Ol ich bin ziemlich wohl, ſagte Poll.

Er beantwortete dieſe Frage wieder, weil Bailey wieder fragte. Und Herr Bailey ſtellte dieſelbe noch einmal, weil eine gewiſſe Rennbahnleichtigkeit darin lag, die ſich zu den weißen Hoſen, den Maſchen an den Knieen und den vorſpringenden Stolpenſtiefeln ſehr gut ausnahm.

Und wohin wollen Sie noch ſo ſpät, alter Ka⸗ merad? fragte Bailey mit derſelben gütigen Herab⸗ laſſung. Er war ganz Meiſter in der Unterhaltung, während der gutmüthige Barbier ein Kind in dieſem Punkte geblieben war. 4