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Bandes erwähnten Vorfällen, ſeinen Laden geſchloſſen und ſtand auf deſſen Treppen in der Kingsgate⸗ſtreet, ängſtlich lauſchend, ob die kleine Glocke darin noch nicht verſummt haben würde. Denn es war Mrs. Sweedlepipes Anſicht, daß es nicht eher räthlich ſei, ſich der Ruhe zu überlaſſen.
„Es iſt das ungeberdigſte Ding einer Glocke, welche ich jemals gehört habe,“ ſagte Poll.„Aber ſie wird zuletzt ſchon aufhören zu ſchellen.“ ¹
Bei dieſem Worte rollte er ſeine Schürze noch ein wenig höher hinauf und eilte auf die Straße hinab. Gerade als er um eine Ecke biegen wollte, rannte er gegen einen jungen Mann in einer Livrée. Dieſer Jüngling, obhgleich klein, war kühn, und wandte ſich mit dem ſtrengen lebhaften Ausdrucke des Unmuths an ſeinen Gegner.
„Nun dummer Menſch,“ rief der junge Gentleman. „Kannſt Du nicht ſehen’, wohin Du gehſt? Kannſt Du nicht aufpaſſen, ob jemand auf dich kommt? Heda! für was glaubſt Du, daß Gott Dir die Augen gegeben hat? He! Wonaus denn!“
Der junge Mann hatte dieſe zwei letzten Worte mit ſehr lautem Tone und ſchrecklichem Nachdrucke ge⸗ ſprochen, als ob ſie die Quinteſſenz der bitterſten Krän⸗ kungs in ſich faßten; aber kaum waren ſie den Lippen entflohen, als auch ſein Zorn ſich wieder zu legen be⸗ gann und er mit milderer Stimme ſprach:
„Wie Polly?“
„Ol ſind Sie es wirklich?“ entgegnete Poll.„Es
iſt nicht möglich!“
„Nein, ich bin es nicht,“ erwiederte der Jüngling. „Es iſt mein Sohn, mein älteſter; er macht ſeinem Va⸗ ter Ehre, nicht wahr, Polly?“) 3
Bei dieſem Scherze blieb er auf der Straße ſtehen, drehte ſich auf dem Abſatze herum, damit ſeine Figur ſich beſſer ausnahm, zur allgemeinen Unzufriedenheit
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