Teil eines Werkes 
7.-9. Th. (1844)
Entstehung
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derte Tacker dienſteifrig,außerdem iſt auch Frau Gamp drunten und wünſcht mit Ihnen zu ſprechen!

So ſagt Frau Gamp, ſie möge nur heraufſpa⸗ zieren! ſprach Mould;nun beſte Frau Gamp! was für Neuigkeiten bringen Sie mit?

Die fragliche Dame war nämlich inzwiſchen auf die Schwelle getreten und verbeugte ſich vor Frau Mould, zu gleicher Zeit trug der Wind einen eigenthumlichen Wohlgeruch in's Zimmer herein, nicht anders, als ob eine Frau, die zuvor in einem Weinkeller geweſen, im Vorüberfliegen hätte ſchluchzen müſſen.

Frau Gamp gab Herrn Mould keine Antwort, ſon⸗ dern verbeugte ſich abermals gegen Frau Mould und ſchlug Hände und Augen empor, als wollte ſie dem lieben Gott aufs andächtigſte danken, daß die Dame des Hauſes ſo gut ausſehe. Sie war heute reinlich, aber nicht be⸗ ſonders ſorgfältig in demſelben Anzug gekleidet, den ſie getragen hatte, als Herr Pecksniff das Vergnügen ge⸗ habt, ihre Bekanntſchaft zu machen, nur daß das Kleid inzwiſchen vielleicht noch um einen Grad ſchäbiger ge⸗ worden und noch mehr mit Schnupftaback beſudelt war.

Es gibt einige glückliche Geſchöpfe, hub Frau Gamp an,bei denen die Zeit rückwärts geht, und zu dieſen gehören auch Sie, Frau Mould; ich bin über⸗ zeugt, die Zeit kann Ihnen auch in den künftigen Jahren nicht halb ſo ſehr mitſpielen, denn Sie ſind noch jung und werden es auch bleiben. Ich ſagte erſt neulich zu Frau Harris, fuhr Frau Gamp fort;erſt am Montag vor vierzehn Tagen, an einem ſo ſchönen Tage, als je Einer auf unſeren irdiſchen Pilgerlauf heruntergeguckt hat, ſagte ich zu Frau Harris, als ſie zu mir ſagte: die Jahre und unſere Erlebniſſe, Frau Gamp, drücken uns Allen ihren Stempel auf!Sagen Sie nur das nicht, Frau Harris, ſagte ich,wenn wir gut Freund mit einander bleiben ſollen; Frau Mould, ſagte ich, und war ſo frei, dabei ſogar den Namen zu nennen, (bei dieſen Worten machte ſie abermals eine Verbeu⸗