Teil eines Werkes 
4.-6. Th. (1844)
Entstehung
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bung in uns ſelbſt! bemerkte der Major;wollen wir vor Tiſch noch einen Bittern trinken, Oberſt?

Da der Oberſt mit großer Bereitwilligkeit dieſem Vorſchlag ſeine Zuſtimmung gab, ſchlug Major Paw⸗ kins einen allgemeinen Aufbruch nach einer benachbarten Schenke vor, die, wie er bemerkte, nur im nächſten Block lag. Er verwies ſodann Martin wegen aller nähern Nachrichten um Bedingungen hinſichtlich der Koſt und Wohnung an Frau Pawkins und belehrte ihn, er werde das Vergnügen haben, beſagte Dame bei Tiſch zu ſehen, was wohl nicht mehr lange anſtehen werde, da die Tiſchzeit auf zwei Uhr beſtimmt und alſo kaum noch eine Viertelſtunde entfernt wäre. Dies gemahnte ihn plötzlich, daß, wenn der Bittere überhaupt eingenom⸗ men werden ſollte, keine Zeit mehr zu verlieren ſey, und er ſchritt deshalb ohne viele Umſtände zur Thüre hin⸗ aus und ſtellte es den Anderen anheim, ihm zu folgen, wenn ſie Luſt dazu hätten. Als der Major von ſeinem Schaukelſtuhle vor dem Ofen ſich erhob und auf dieſe Weiſe die heiße Luft und die balſamiſchen Suppendünſte, die ihre Stirne fächelten, in Bewegung brachte, wurde der Geruch des alten verdorbenen Tabacks ſo beizend und ſo entſchieden vorherſchend, daß kein Zweifel mehr übrig bleiben konnte, daß beſagter Duft hauptſächlich von den Kleidern dieſes Herrn ausgehe. Martin konnte ſich auch in der That des Gedankens nicht erwehren, als er be⸗ ſagten Herren nach der Branntweinſchenke folgte, der mäch⸗ tige, vierſchrötige Major in ſeiner Unbehilflichkeit und Schlaffheit habe ſelbſt die größte Aehnlichkeit mit einer Tabackspflanze, die zum Beſten der übrigen Pflanzen und zur Mehrung ihres künftigen Wuchſes aus irgend einem öffentlichen Garten ausgerodet und auf irgend einen an⸗ ſtändigen Düngerhaufen geworfen worden wäre.

In der Branntweinſchenke trafen ſie noch auf meh⸗ rere Pflanzen derſelben Art, von denen etliche lauter eben ſo ſchmutzige Seelen als durſtige Kehlen waren, und es fand ſich auch ein Herr, welcher, wie Martin aus der

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