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auf dem ſtreitigen Durchgang anzukleben, und(ſeine Vögelchen auf dem Kopfe) in dem Heiligthum ſeines Hauſes ganz entſetzlich gegen Sir Leiceſter zu donnern; in gleicher Weiſe bietet er ihm auch, wie früher, in dem Kirchlein Trotz, indem er in ſeiner ſanften Weiſe ſich ſtellt, als wiſſe er gar nicht, daß Sir Leiceſter nur exi⸗ ſtire. Aber man flüſtert ſich zu, daß er, wenn er gegen ſeinen alten Feind am Grimmigſten wirklich am Rück⸗ ſichtsvollſten ſei, und daß Sir Leiceſter in dem würde⸗ vollen Bewußtſein ſeiner Unverſöhnlichkeit ſich nur wenig träumen laſſe, wie ſehr man ihm zu Gefallen lebe. Eben⸗ ſo wenig läßt er ſich einfallen, wie nahe bei einander er und ſein Feind durch die Schickſale der beiden Schwe⸗ ſtern gelitten haben; und ſein Feind, der es nun weiß, iſt nicht der Mann, es ihm zu ſagen. Und ſo dauert denn der Streit fort, zu beider Befriedigung.
In einem der Parkhäuschen,— in jenem Häuschen, das man vom Schloſſe aus gewahrt, und wo, wenn es drunten, in Lincolnſhire, in Strömen herabgoß, my Lady dann und wann das Kind des Parkwächters aufzuſuchen pflegte, iſt der handfeſte Mann, der frühere Troupier, untergebracht. Einige Reliquien von ſeinem alten Berufe hangen an den Wänden herum, und dieſelben immer ſpie⸗ gelblank zu erhalten, iſt die Lieblingserholung eines klei⸗ nen lahmen Männchens, der ſich im Stallhofe zu ſchaffen macht. Er iſt immer noch ein geſchäftiges kleines Männ⸗ chen im Blankmachen der Thüren der Geſchirrkammern, von Steigbügeln, Gebiſſen, Kinnketten, Geſchirrnägeln, und über⸗ haupt von Allem, was zu einem Stall gehört und blank gemacht werden kann: ſein Leben iſt ein ewiges Reiben. Es iſt ein zottiges, kleines, viel beſchädigtes Männchen, nicht nnähnlich einem alten Blendling, der ſchon viel in der Welt herumgeſtoßen worden. Er geht auf den Ruf„Phil.“
Es iſt ein wohlthuender Anblick, die ſtattliche alte Haushälterin,(die jetzt übelhöriger geworden) am Arme


