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ſich Beide anheiſchig, um die genannte Stunde die ver⸗ langte Mittheilung für ihn parat zu halten, und geben einander ſogar zu verſtehen, daß es gerathen ſein dürfte, bis dahin einen kleinen Vorrath parat zu halten, damit der neue Frennd nur ſogleich eine auswählen könne.
„Ich danke Ihnen,“ ſpricht Mr. Bucket,—„danke Ihnen. Gute Nacht, Ma'am. Gute Nacht, verehrter Herr. Gute Nacht, Ihr lieben Kleinen. Ich bin Euch Allen ſehr zu Dank verpflichtet für einen der angenehm⸗ ſten Abende, die ich je in meinem Leben verbracht.“
Sie dagegen ſind ihm unendlich zu Dank verpflichtet, für das Vergnügen, das er ihnen durch ſeine Geſellſchaft gemacht; und ſo trennt man ſich dann beiderſeits, unter vielen Ausdrücken des Wohlwollens und der Freundſchaft.
„Und nun, George, alter Burſche,“ ſpricht Mr. Bucket, an der Ladenthüre ſeinen Arm nehmend,„kommen Sie mit!“
Während ſie die Gaſſe hinuntergehen, und die Bag⸗ nets ihnen einen Augenblick nachſchauen, bemerkt Mrs. Bagnet gegen Lignum, ihre würdige Ehehälfte, daß Mr. Bucket„ſich an George feſt wie eine Klette hänge, und denſelben wirklich recht gerne zu haben ſcheine.“
Da die benachbarten Gaſſen eng und ſchlecht ge⸗ pflaſtert ſind, ſo iſt es ein Bischen unbequem, dort zwei Mann hoch und Arm in Arm fortzugehen. Mr. George
rückt daher bald mit dem Vorſchlag heraus, daß Jeder
allein gehen ſolle.
Aber Mr. Bucket, der ſich nicht entſchließen kann, den Arm ſeines Freundes fahren zu laſſen, erwiedert:
„Warten Sie ein Bischen, George! Ich möchte erſt ein Wörtchen mit Ihnen ſprechen.“
Gleich darauf weiß er ihn in ein Wirthshaus und in eine Stube hineinzuziehen, wo er ſich ihm gerade ge⸗ önidrr ſtellt, und ſich mit dem Rücken gegen die Thüre ehnt.
„Und nun, George,“ ſpricht Mr. Bucket.„Pflicht


