Teil eines Werkes 
19.-23. Bd. (1854)
Entstehung
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ſpazieren zu können. Er intereſſirt ſich ſogar für Ge⸗ orges Stiefeln und beobachtet dieſelben aufmerkſam, während Letzterer rauchend und mit übergeſchlagenen Beinen in der Kaminecke ſitzt.

Endlich ſteht Mr. George auf, um wegzugehen.

In demſelben Angenblicke erhebt ſich auch Mr. Bucket mit der geheimen Sympathie der Freundſchaft. Seine Liebe zu den Kindern hält bis auf den letzten Augenblick Stand und er erinnert ſich des Auftrags, der ihm von einem abweſenden Freunde geworden.

Was das alte Violoncell betrifft, verehrter Herr könnten Sie mir vielleicht ein ſolches Ding em⸗ pfehlen?

Dutzende, ſpricht Mr. Bagnet.

Ich bin Ihnen verbunden, antwortet Mr. Bucket, ſe ine Hand preſſend.Sie ſind ein Freund in der Noth. Ein guter Ton, vergeſſen Sie's nicht! Mein Freund iſt ein Kapitalgeiger. Meiner Treu! Er ſtreicht den Mo⸗ zart und Händel und wie all' die übrigen großen Per⸗ rücken heißen mögen, mit vollendeter Meiſterſchaft her⸗ unter. Auch brauchen Sie, ſetzt Mr. Bucket mit be⸗ dächtiger und leiſer Stimme hinzu,auch brauchen Sie, was den Preis betrifft, nicht zu nieder zu greifen, ver⸗ ehrter Herr. Ich mag zwar für meinen Freund keinen zu hohen Preis bezahlen, indeſſen ſollen Sie doch auch

Etwas dabei verdienen und für Ihren Zeitverluſt entſchä⸗

digt werden. Es iſt das nur billig; leben und leben laſſen iſt alle Zeit mein Grundſatz geweſen.

Mr. Bagnet ſchüttelt den Kopf nach dem alten Mä⸗

del hin, um ihr zu bedeuten, daß ſie ein koſtbares Ju⸗ wel gefunden.

Wenn ich morgen früh vorſpräche, ſagen wir um halb elf, wie wäre es? Vielleicht könnten Sie mir dann

die Preiſe von ein paar Violoncellen mit gutem Ton an⸗ geben? ſpricht Mr. Bucket. Nichts leichter. Mr. und Mrs. Bagnet machen