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Heute läßt ſie jedoch dem Zuge, den ſie gethan, den völlig unerwarteten Ausruf folgen:
„Da ſteht ein Mann!“
Ja, da ſteht ein Mann, zur großen Verwunderung der kleinen Geſellſchaft. Es ſieht derſelbe zur Stuben⸗ thüre herein. Es iſt ein Mann mit ſcharfem Auge— ein Mann, dem Nichts entgeht— und es nimmt der⸗ ſelbe auf der Stelle, individuell und collectiv, Aller Blicke in ſich auf, in einer Weiſe, die ihn zu einem bemerkens⸗ werthen Mann ſtempelt.
„George,“ ſpricht der Mann nickend,„wie befinden Sie ſich?“
„Ci, es iſt ja Bucket!“ ruft Mr. George.
„Ja,“ ſpricht der Mann hereinkommend und die Thüre zumachend.„Ich ging eben hier die Straße bin⸗ ab, da blieb ich zufällig ſtehen, und ſchaute die muſika⸗ liſchen Inſtrumente an, die am Ladenfenſter aufgeſtellt ſind— ein Freund von mir braucht ein altes Violon⸗ cell, das einen guten Ton haben muß— und da ſah ich eine luſtige Geſellſchaft, und dachte, ich ſehe Sie in der Ecke ſitzen; ich dachte, ich könne mich nicht täuſchen. Wie geht es bei Ihnen, George in dieſem Augenblick? Recht gut? Und bei Ihnen, Ma'am? Und bei Ihnen, werther Herr? Und, o Gott!“ ſpricht Mr. Bucket, die Arme öffnend,„da ſind ja auch Kinder! Man kann mit mir Alles anfangen, ſobald man mich Kinder ſehen läßt. Gebt mir einen Kuß, ihr lieben Kleinen! Brauche nicht erſt zu fragen, wer Euer Vater und Eure Mutter iſt. Sah in meinem Leben nie eine ſolche Aehnlichkeit!“
Mr. Bucket hat ſich, nicht ganz unwillkommen, neben George geſetzt, und hat Queber und Malta auf die Knie genommen.
„Ihr lieben hübſchen Kleinen,“ ſpricht Bucket wei⸗ ter,„gebt mir noch einen Kuß; es iſt dieß das Einzige, worin ich unerſättlich bin. Ei, du Himmel, wie geſund ſehet Ihr nicht aus! Und wie alt mögen wohl die Bei⸗


