Teil eines Werkes 
19.-23. Bd. (1854)
Entstehung
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mau an dieſen roſtigen Karabiner, Schaft und Lauf, dachte, wie derſelbe in ſeinem Winkel, hart, gleichgültig, und Alles ſo gleichmüthig hinnehmend, daſtand, ſo juckte und juckte es Einen in allen Gliedern, ich kann es Ihnen verſichern.

Was ich Ihnen rathe, verſetzt Mrs. Bagnet, iſt, daß Sie Ihre Pfeife anzünden und das Uebrige ſein laſſen. Es iſt geſünder und behaglicher, und für die Geſundheit überhaupt beſſer.

Sie haben Recht, ſpricht der Troupier,und ich will es thun!

Und ſo thut er es denn, wenn auch immer noch mit einer entrüſteten Gravität, die auf die jungen Bagnets Eindruck macht und ſelbſt Mr. Bagnet veranlaßt, Mrs. Bagnets Geſundheit noch nicht auszubringen, ſondern dieſe Ceremonie noch hinauszuſchieben; wobei wir bemer⸗ ken müſſen, daß er bei ſolchen Gelegenheiten dieſe Ge⸗ ſundheit immer in einer Rede ausbringt, die als ein Mu⸗ ſter von Gefeiltheit angeſehen werden kann.

Nachdem aber die jungen Damen das zuſammen⸗ geſetzt haben, was Mr. Bagnetdie Miſchung zu nen⸗ nen gewohnt iſt, und da George's Pfeife jetzt glüht, ſo hält es Mr. Bagnet für ſeine Pflicht, zum abendlichen Toaſte überzugehen. Er redet die verſammelte Geſell⸗ ſchaft in folgenden Ausdrücken an:

George, Woolwich. Quebec. Malta. Dieß iſt ihr Geburtstag. Marſchiret einen ganzen Tag. Und Ihr werdet keine wie ſie finden. Dieß Glas auf ihre Geſundheit!

Nachdem die Geſundheit mit Begeiſterung getrun⸗ ken iſt, ſpricht Mrs. Bagnet in einer zierlichen Anrede von entſprechender Kürze ihren Dank aus. Dieſes Mu⸗ ſter von einer Compoſition beſchränkt ſich auf die Worte: Und ich trinke Eure Geſundheit! was das alte Mädel auch thut, indem ſie Jedem der Reihe nach zunickt, und der Miſchung gehörig zuſpricht,