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iſt, noch einer weitern Prüfung unterwerfen, indem ſie, in ihrem Staate daſitzend, zuſchauen muß, wie abgetra⸗ gen, der Herd gefegt, und Teller, Schüſſeln, Löffel, Gabeln, Meſſer u. ſ. w. im hintern Hofe gewaſchen und geſcheuert werden. Die große Freude und Energie, womit die zwei jungen Damen ſich dieſen Pflichten widmen, wobei ſie in Nachahmung ihrer Mutter den Rock hinaufſchlagen, und auf kleinen Gerüſten von Holzſchuhen herein und hinaus⸗ ſchleifen, flößen zwar für die Zukunft die höchſten Hoff⸗ nungen, für die Gegenwart jedoch einige Beſorgniſſe ein. Die gleichen Urſachen führen zu einer Sprachverwir⸗ rung, zu einem Geraſſel von Töpferwaaren und zinner⸗ nen Kannen, zu Beſenbewegungen und zu einem Ver⸗ brauch von Waſſer, Alles im Uebermaß; während die Durchnäſſung der jungen Damen ſelbſt für Mrs. Bag⸗ net ein faſt zu rührendes Schauſpiel iſt, als daß ſie daſſelbe mit der ihrer Stellung angemeſſenen Ruhe anzuſehen vermöchte.
Endlich ſind die verſchiedenen Säuberungsproceſſe fiegreich beendigt; Quebec und Malta erſcheinen in fri⸗ ſchem Anzuge, lächelnd und trocken; es kommen Pfeifen, Tabak, und Etwas zum Trinken auf den Tiſch; und jetzt erſt erfreut ſich das alte Mädel der Gemüthsruhe, die an dem Tage dieſes ſplendiden Mahls immer über ſie kommt.
Als Mr. Bagnet den gewohnten Sitz einnimmt, ſtehen die Zeiger der Uhr faſt genau auf halb fünf; und als ſie gerade darauf ſtehen. kündigt Mr. Bagnet an:
„George! Militäriſche Zeit.“
Es iſt George; und er hat herzliche Glückwünſche für das alte Mädel(dem er bei dieſer feierlichen Gele⸗ geuheit einen Kuß gibt), und für die Kinder, und Mr. Bagnet. 3
„Möge dieſer Tag für uns Alle recht oft und recht glücklich wiederkehren!“ ſpricht Mr. George.
„Aber George, Sie alter Mann!“ ruft Mrs. Bag⸗


