Teil eines Werkes 
19.-23. Bd. (1854)
Entstehung
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8 net, ihn ſeltſam anſchauend.Was iſt denn Ihnen paſ⸗ firt?

Mir paſſirt?

Ah! Sie ſind ſo weiß, George, für eine Perſon, wie Sie und ſehen ſo angegriffen, ſo betroffen aus. Sag ein Mal Lignum, iſt es nicht ſo?

George, ſpricht Mr. Bagnet,ſag doch dem al⸗ ten Mädel, was Dir iſt.

Ich wußte nicht, daß ich weiß ausſehe, ſpricht der Troupier, mit der Hand über die Stirn hinfahrend und ich wußte nicht, daß ich angegriffen und betroffen aus⸗ ſehe, und es thut mir leid, wenn dem ſo iſt. Die Wahrheit iſt, daß der junge Burſche, der zu mir gebracht wurde, geſtern Nachmittag geſtorben iſt, und daß mich dieß etwas angegriffen hat.

Armes Geſchöpf! ſpricht Mrs. Bagnet mit dem Mitleiden einer Mutter.Iſt er todt? O Himmel, o Himmel!

Ich wollte der Sache keine Erwähnung thun, denn es iſt das kein Geburtstagsgeſpräch; aber Sie haben die Sache aus mir herausgebracht, wie Sie ſehen, noch ehe ich mich ſetze. Ich hätte mich in einer Minute wohl wieder ermannt, ſpricht der Troupier, indem er ſich ſelbſt nöthigt, in einem luſtigen Tone zu ſprechen,aber Sie ſind ſo raſch, Mrs. Bagnet.

Du haſt Recht! Das alte Mädel, ſpricht Mr. Bagnet,iſt ſo raſch. Wie Pulver.

Und was noch mehr iſt, ſie iſt der Gegenſtand der Feier dieſes Tages, und wir wollen uns an ſie halten, ruft Mr. George aus.Schauen Sie her, ich habe eine kleine Broche mitgebracht. Es iſt dieß zwar etwas Aerm⸗ liches, wiſſen Sie, aber es iſt ein Andenken. Das iſt all' das Gute daran, Mrs. Bagnet.

Mr. George zieht ſein Geſchenk hervor, das von der jungen Familie mit bewunderungerfüllten Springen