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kommen kann. Nicht minder verkehrt und eigenſinnig ſind die Kartoffeln, die während des Schälungsproceſſes von den Gabeln herunterbröckeln, und in jeder Richtung von ihren Mittelpunkten ſich losmachen und herunterpur⸗ zeln, wie wenn fie Erdbeben unterworfen wären. Auch ſind die Füße der Hühner länger, als wünſchenswerth wäre, und ungemein ſchuppig.
Indeſſen überwindet Mr. Bagnet alle dieſe Schwie⸗ rigkeiten, ſo gut er kann; das Eſſen wird endlich auf⸗ getragen, worauf ſich Alles zu Tiſch begibt. Mrs. Bagnet nimmt dabei zu ſeiner Rechten den Platz eines Gaſtes ein.
Wohl dem alten Mädel, daß es jährlich nur einen ſolchen Geburtstag feiern darf, denn zwei ſolche Hoch⸗ genüſſe möchten der Geſundheit verderblich werden. Jede Art zarterer Sehnen und Ligamente, ſo man beim Ge⸗ flügel zu fiuden berechtigt iſt, iſt bei dieſen Specimina's in der ſonderbaren Form von Guttarreſaiten entwickelt. Ihre Glieder ſcheinen in ihre Bruſt und ihren Körper hinein Wurzeln getrieben zu haben, wie alte Bäume Wurzeln in die Erde hineintreiben. Ihre Füße ſind ſo hart, daß ſie zu dem Gedanken ermuthigen, es müſſen die⸗ ſelben den größten Theil ihres langen und harten Lebens zu Fußtouren und zu Wettläufen benützt haben.
Mr. Bagnet läßt ſich aber von dieſen kleinen Män⸗ geln Nichts träumen, ſondern ſetzt es ſich in den Kopf, daß Mrs. Bagnet ein möglichſt großes Quantum von den ihr vorgeſetzten Delicateſſen eſſen müſſe. Und da das gute alte Mädel ihm um keinen Preis auch nur einen Augenblick in Etwas zuwiderhandeln möchte, am allerwenigſten aber an einem ſolchen Tage, ſo muthet
ſie ihrer Verdauungskraft entſetzlich viel zu, und faſt
zu viel. Wie der junge Woolwich die Trommelſchlägel ſäubert, ohne gerade von einem Straußen abzuſtammen, das vermag ſeine ängſtliche Mutter nicht zu begreifen. Das alte Mädel muß ſich, als das Mahl vorüber
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