Teil eines Werkes 
19.-23. Bd. (1854)
Entstehung
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Etwas bringen, und fangen an, ſich in Speculationen zu ergehen, was das wohl ſein werde.

Weißt du auch, Lignum, ſpricht Mrs. Bagnet, ei⸗ nen Blick auf das Tiſchtuch werfend, und mit dem rech⸗ ten AugeSalz! Malta zuwinkend, und mit dem Kopfe den Pfeffer von Quebec wegſchüttelnd;ich fange an, zu glauben, George ergibt ſich wieder dem Herumſtrei⸗ chen.

George, verſetzt Mr. Bagnet,wird nie deſer⸗ tiren. Und ſeinen alten Kameraden in der Patſche ſitzen laſſen. Sei Du deßhalb unbeſorgt!

Lignum, ich ſage nicht, daß er uns in der Patſche ſitzen läßt. Nein, nein, das ſage ich nicht. Ich glaube nicht, daß er das thut. Ich glaube nur, daß er davon gehen würde, wenn er die Geldgeſchichte vom Halſe hätte.

Mr. Bagnet fragt, warum?

Nun, verſetzt ſeine Frau, ſich eine Weile beſin⸗ nend,George ſcheint mir eben ziemlich ungeduldig und unruhig zu werden. Ich ſage nicht, er ſei nicht mehr ſo frei, wie früher. Er muß natürlich frei ſein, ſonſt wäre er kein George mehr; aber trotz alle und alle dem bleibt es wahr, daß ihn Etwas drückt und daß er verſtimmt ſcheint.

Er wird extra gedrillt, ſpricht Mr. Bagnet. Von einem Advocaten. Der den Teufel ſelbſt verſtim⸗ men könnte.

Es iſt Etwas daran, ſtimmt ſeine Frau bei;aber ſo iſt es, Lignum.

Weitere Unterhaltung wird für den Augenblick durch den Umſtand unmöglich gemacht, daß Mr. Bagnet die ganze Kraft ſeines Geiſtes auf das Mittageſſen concen⸗ triren muß, das nicht wenig gefährdet iſt durch die Saft⸗ loſigkeit der Hühner, ſowie ferner dadurch, daß die erhal⸗ tene Sauce gar keinen Geſchmack bekommen will und dabei kein anderes, als ein flachsfarbenes Ausſehen be⸗