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„Um halb zwei Uhr,“ ſpricht Mr. Bagnet,„auf die Minute hin, werden ſie fertig ſein.“
Mrs. Bagnet ſieht, mit angſtbeklommener Bruſt eines von den Hühnern ſich vor dem Feuer nicht mehr drehen, und fieht wie daſſelbe anbrennt.
„Du ſollſt heute aber ein Mittageſſen bekommen, altes Mädel!“ ſpricht Mr. Bagnet.„Ein Mittageſſen, woran ſich keine Königin ſchämen dürfte.“
Mrs. Bagnet zeigt zwar recht heiter ihre weißen Zähne, verräth aber, ſo daß es ſelbſt ihr Sohn merkt, ſo viel Geiſtesunruhe, daß er durch ſeine kindliche Liebe veranläßt wird, ſie mit den Augen zu fragen, was es denn gäbe. Er ſteht mit weit aufgeriſſenen Augen da, vergißt die Hühner noch mehr, als zuvor, und gewährt auch nicht die geringſte Hoffnung, daß er ſobald wieder daran denken werde.
Zum Glücke bemerkt ſeine ältere Schweſter die Ur⸗ ſache der Unrnhe in Mrs. Bagnet's Bruſt und bringt ihn durch einen mahnenden Stoß wieder zu ſich. Nun drehen ſich wieder die eine Zeit lang in ihrem Laufe aufgehaltenen Hühner, und Mrs. Bagnet ſchließt die Augen in der Intenſität ihrer Erleichterung.
„George wird kommen,“ ſpricht Mr. Bagnet. „Um halb fünf Uhr. Auf den Augenblick hin. Wie viele Jahre, altes Mädel. Iſt George zu uns gekom⸗ men. An dieſem Nachmittag?“
„Ah, Lignum, Lignum, ſo viele, daß dabei aus einem jungen Frauenzimmer ein altes Weib wird, fange ich an, zu denken. Gewiß, gewiß, Lignnm,“ verſetzt Mrs. Bagnet lachend und kopfſchüttelnd.
„Altes Mädel,“ ſpricht Mr. Bagnet.„Laß Dir da⸗ rüber keine grauen Haare wachſen. Du biſt ſo jung, als nur je. Wenn Du nicht unterdeſſen jünger geworden biſt. Was nur die Wahrheit iſt. Wie Jedermann weiß.“
Quebec und Malta rufen hier, vor Freude die Hände zuſamenſchlagend, aus, es werde Bluffy Mutter gewiß


