Teil eines Werkes 
11.-18. Bd. (1853)
Entstehung
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cher Schornſteinkäſten auch nicht eine Stimme heraus Geh' nicht heim!

Durch das Geräuſch und Getümmel der gemeineren Straßen, durch das Geraſſel und unharmoniſche Getöſe ſo vieler Fuhrwerke, ſo vieler Füße, ſo vieler Stimmen hin wird er, während die ſchimmernden Ladenlichter ihm leuchten, der Weſtwind ihn weiter bläst, und die Menge ihn weiter drängt, mitleidlos auf ſeinem Wege fortgetrie⸗ ben, und Nichts tritt ihm mit den gemurmelten Worten entgegen:Geh' nicht heim! Endlich in ſeinem trüb⸗ ſeligen Zimmer angekommen, wo er ſeine Lichter anzün⸗ det, umher und in die Höhe ſchaut und den Römer er⸗ blickt, der von der Decke herunter deutet, gewahrt er in der Hand des beſagten Römers oder in der Unruhe der beigegebenen Gruppen heute Abend keine neue Bedeutung, und es flüſtern ihm dieſelben nicht die warnenden Worte zu:Komm nicht hierher!

Es iſt eine mondhelle Nacht; da aber die Zeit des Vollmonds ſchon vorüber iſt, ſo geht das Nachtgeſtirn erſt jetzt über der großen Wüſte von London auf. Es ſcheinen die Sterne gerade ſo, wie dieſelben über dem Bleidache des Thürmchens zu Chesney Wold geſchienen haben. Dieſes Weib, wie der Juriſt ſie in neueſter Zeit zu nennen gewohnt geweſen, ſchaut hinaus zu den Ster⸗ nen. Ihre Seele iſt wild bewegt; es drückt ſie Alles; ſie iſt ruhelos. Die großen weiten Zimmer ſind ihr zu eng und zu ſchwül. Sie kann ihren Zwang nicht länger aushalten und will allein in einem nahe liegenden Gar⸗ ten ſich ergehen.

Zu capriciös und gebieteriſch in Allem, was ſie thut,