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als daß ſie für ihre Umgebung die Urſache vielen Stau⸗ nens wäre in irgend Etwas, das ſie unternimmt, tritt dieſe Frau, leicht eingehüllt, in den Mondſchein hinaus. Merkur ſteht mit dem Schlüſſel da. Nachdem er die Gar⸗ tenthüre aufgeſchloſſen, übergibt er ſeiner Gebieterin auf ihren Befehl den Schlüſſel, und muß nun zurückgehen. Sie will dort eine Zeit lang ſpazieren gehen, um ſich ih⸗ res Kopfwehs zu entledigen zu ſuchen. Vielleicht bleibt ſie eine Stunde aus, vielleicht auch noch mehr. Einer ferneren Begleitung bedarf ſie nicht. Die Gartenthüre ſchlägt zu und er verläßt ſie; ſie aber tritt in den dunkeln Schatten einiger Bäume und entfernt ſich.
Eine ſchöne Nacht und ein ſchöner großer Mond, und Maſſen von Sternen. Mr. Tulkinghorn muß, als er in ſeinen Keller hinuntergeht, und dieſe hallenden Thüren öffnet und ſchließt, über einen kleinen gefängniß⸗ artigen Hof hinſchreiten. Gelegentlich blickt er zum Him⸗ mel empor, und denkt, welch' ſchöne Nacht, welch' ſchöner großer Mond, welche Maſſen von Sternen! Auch eine ſtille Nacht.
Eine recht ſtille Nacht. Als der Mond recht hell ſcheint, da ſcheinen eine Einſamkeit und eine Stille von ihm auszugehen, die ſogar Orte influenziren, die voller Menſchen und voller Leben ſind. Nicht nur iſt es eine ſtille Nacht auf ſtaubigen Chauſſeen und auf Berggipfeln, von wo man weite, weite Strecken Landes ruhig daliegen ſehen kann, ruhiger und ruhiger, während ſie am Hori⸗ zont in einen Saum von Baͤumen auslaufen, worauf das graue Geſpenſt eines Nebels liegt; nicht allein iſt es eine ſtille Nacht in Gärten und Wäldern und an dem Fluſſe, wo die Waſſerwieſen friſch und grün ſind, und der Strom zwiſchen lieblichen Inſeln, murmelnden Weh⸗ ren, und flüſternden Binſen fortfunkelt und fortperlt: nicht allein begleitet ihn die Stille, während er da fortſtrömt, wo Häuſer dicht beiſammen ſtehen, wo viele Brücken ſich darin ſpiegeln, wo Werfte und Schiffe aller Art ihn
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