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Nichts auf dieſer Welt, und Niemand auf dieſer Welt
vermöchte mich in dieſem Entſchluſſe wankend zu machen, oder in dieſem Stücke Einfluß auf mich zu üben.“
Sie ſpricht dieß deutlich und mit vieler Entſchloſſen⸗ heit, und zeigt äußerlich dieſelbe Ruhe, wie er ſelbſt.
Was ihn betrifft, ſo erörtert er methodiſch ſeine Ge⸗ ſchäftsſache, wie wenn ſie, Lady Dedlock, ein fühlloſes, im Geſchäfte nöthiges Werkzeug wäre.
„Wirklich? So ſehen Sie denn ſelbſt, Lady Dedlock,“ verſetzte er,„daß man Ihnen nicht trauen kann. Die Sache iſt nun vollkommen klar, und es kann darüber kein Zweifel mehr obwalten; und da dieß der Fall iſt, ſo ſage ich, daß man Ihnen nicht trauen kann.“
„Vielleicht erinnern Sie ſich noch, daß ich gerade im Betreff dieſes Punkts eine gewiſſe Aengſtlichkeit an den Tag legte, als wir in der bewußten Nacht zu Ches⸗ ney Wold mit einander ſprachen?“
„Ja,“ ſpricht Mr. Tulkinghorn, ganz kaltblütig ſich eerrhebend und auf das Eſtrich ſtellend.„Ja. Ich entſinne mich, Lady Dedlock, daß Sie allerdings von dem Mäd⸗ chen ſprachen; allein es war dieß, ehe wir unſer Ueber⸗ einkommen trafen, und ſowohl der Buchſtabe, als der Geiſt dieſes unſeres Uebereinkommens ſchloß von Ihrer Seite jede auf meine Entdeckung gegründete Handlung aus. Hierüber kann kein Zweifel obwalten. Und wenn Sie ſagen, Sie wollen dem Mädchen eine Schande er⸗ ſparen, ſo frage ich, welche Bedeutung oder welchen Werth hat dieſes Mädchen? Dem Mädchen eine Schande erſpa⸗ ren! Lady Dedlock, hier iſt ein Familienname compro⸗ mittirt. Man hätte vermuthen können, daß Sie gerade⸗ aus gehen,— daß Sie über Alles weggehen, daß Sie we⸗ der zur Rechten, noch zur Linken hin von dieſem Wege ab⸗ weichen, daß Sie auf dem Wege alle andern Rückſichten bei Seite ſetzen, daß Sie nichts ſchonen, und daß Sie Alles darniedertreten würden.“
Sie hat auf den Tiſch hingeblickt. Nun ſchlägt ſie


