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der, mit den Händen auf dem Rücken, langſam ein wenig ven ſeinem Fenſter weggeht,„als weine ſie über ihr Weg⸗ gehen.“
„Ei, ſie iſt eben nicht wohl erzogen, wie Sie ſehen,“ verſetzt Mr. Rouncewell mit einer gewiſſen Lebhaftigkeit, wie wenn es ihm Freude machen würde, wenn der Juriſt darauf Etwas erwiderte;„auch iſt ſie eben ein unerfahre⸗ nes kleines Ding und verſteht es nicht beſſer. Wäre ſie noch länger hier geblieben, Sir, ſo hätte ſie ſich ohne Zweifel auch in dieſem Stücke vervollkommnet.“
„Ohne Zweifel,“ lautet Mr. Tulkinghorn's ruhige Antwort.
Roſa ſchluchzt heraus, es thue ihr ungemein leid, my Lady zu verlaſſen; ſie ſei zu Chesney Wold glücklich geweſen, und ſei bei my Lady glücklich geweſen, und danke my Lady hundert und tauſend Mal.
„Fort, Sie närriſche kleine Mieze!“ ſpricht der Ei⸗ ſenwerkbeſitzer, ihr mit leiſer Stimme, jedoch nicht in zorniger Weiſe Einhalt thuend;„Muth gefaßt, wenn Sie Wat lieben!“
My Lady gibt ihr bloß durch eine gleichgiltige Be⸗ wegung zu erkennen, daß ſie nun gehen ſolle und ſagt:
„Nun, nun, Kind! Sie ſind ein gutes Mädchen. Gehen Sie nun!“
Sir Leiceſter hat ſich in magnifiker Weiſe von dem Gegenſtande losgeſchält und in das Heiligthum ſeines blauen Rocks zurückgezogen.
Mr. Tulkinghorn, eine verworrene Geſtalt gegen⸗ über der finſtern Straße, wo jetzt Lampen brennen, er⸗ ſcheint my Lady jetzt größer und ſchwärzer, denn zuvor.
„Sir Leiceſter und Lady Dedlock,“ ſpricht Mr. Rouncewell nach einer Pauſe von einigen Augenblicken. „Ich bitte, mich nun verabſchieden und mich entſchuldigen zu dürfen, daß ich Sie, obwohl keineswegs aus eigenem Antriebe, mit dieſem langweiligen Gegenſtande wieder beläſtigt habe. Ich kann ſehr wohl begreifen, ich ver⸗
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