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fährt Lady Dedlock in ſchmachtendem Tone fort,„ſo kön⸗ nen wir uns mit Ihnen auf keine Beoingungen einlaſſen. Ohne Bedingungen und unter den dermaligen Umſtänden iſt das Mädchen hier gar nicht an ihrem Platze, und ſie thut daher am Beſten, wenn ſie geht. Ich habe ihr das geſagt. Wäre es Ihnen erwünſcht, ſie nach dem Dorfe zurückgeſchickt zu ſehen, oder wäre es Ihnen erwünſcht, ſie ſogleich mitzunehmen, oder was ziehen Sie über⸗ haupt vor?“
„Lady Dedlock, wenn ich mich ſchlicht und unumwun⸗ den ausdrücken darf—“
„In alle Wege.“
„— Würde ich den Weg vorziehen, der Sie am Eheſten von der Laſt befreit, und ſie aus ihrer dermali⸗ gen Stellung herauszieht.“
„Und ſoll ich eben ſo ſchlicht und unnmwunden ſpre⸗ chen,“ erwidert ſie mit derſelben ſtudirten Gleichgültigkeit, „ſo würde auch ich dieſen Weg vorziehen. Wollen Sie damit zſagen, das Mädchen ſolle ſogleich mit Ihnen gehen?“
Der Eiſenmann macht eine eiſerne Verbeugung.
„Sir Leiceſter, wollen Sie klingeln?“ Mr. Tul⸗ kinghorn kommt von ſeinem Fenſter her und ſchellt.„Ich hatte Sie vergeſſen. Ich danke Ihnen.“
Der Juriſt macht die gewohnte Verbeugung und geht wieder ruhig an ſein Fenſter hin.
Es erſcheint Merkur mit beflügelten Schritten, erhält Verhaltungsbefehle, verſchwindet, producirt die Perſon, die er hat herbeiholen müſſen und verſchwindet abermals.
„Wie Sie ſehen, ſo nimmt Sie Jemand in ſeine Obhut,“ ſpricht my Lady in ihrer müden Weiſe,„und
Sie gehen gehörig beſchützt von hier weg. Ich habe ge⸗ ſagt, daß Sie ein recht braves Mädchen ſeien, und brau⸗ chen nicht zu weinen.“
„Es ſcheint aber doch,“ bemerkt Mr. Tulkinghorn,
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