Teil eines Werkes 
11.-18. Bd. (1853)
Entstehung
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weil ſie die Aufmerkſamkeit von Mr. Rouncewell's Sohn auf ſich gezogen? Ich frage nun, hat ſie dieſe Strafe verdient? Iſt das gerecht gehandelt gegen ſie 2 Iſt dieß unſer früheres Uebereinkommen?

Ich bitte Sie um Verzeihung, Sir Leiceſter, wendet der Vater von Mr. Rouncewell's Sohn hier ein; aber wollen Sie erlauben? Ich glaube, ich kann die Sache abkürzen. Machen Sie das gefälligſt nicht zum Gegenſtand Ihrer Erwägungen. Wenn Sie ſich einer ſo unbedeutenden Sache noch erinnern könnten was frei⸗ lich nicht zu erwarten ſteht, ſo würden Sie ſich ent⸗ ſinnen, daß mein erſter Gedanke in der Sache ihrem Hierbleiben gerade entgegengeſetzt iſt.

Die Dedlock ſche Protection nicht zum Gegenſtande ſeiner Erwägungen machen? Oh! Sir Leiceſter muß einem Paar Ohren glauben, das er durch eine ſolche Familie überkommen hat, ſonſt hätte er wahrhaftig dem Berichte mißtrauen können, den ſie ihm ſo eben erſtattet haben. 3

Es iſt nicht nothwendig, bemerkt my Lady in ihrer kälteſten Weiſe, ehe er Zeit hat, etwas Anderes zu thun, als verdutzt zu athmen,daß von einer der beiden Seiten auf dieſe Dinge näher eingegangen wird. Das Mäd⸗ chen iſt recht brav; ich habe lediglich Nichts wider ſie zu ſagen; jedoch weiß ſie ihre vielen Vortheile und ihr hohes Glück in ſo weit nicht zu ſchätzen, daß ſie verliebt iſt oder glaubt, ſie ſei es, die arme kleine Närrin, und dieſelben nicht zu ſchätzen vermag.

Sir Leiceſter iſt ſo frei, zu bemerken, daß dieß die. Sache total ändere. Im Uebrigen hätte er ſich ver⸗ ſichert halten können, daß my Lady die beſten Gründe für ihre Anſicht gehabt. Er iſt mit my Lady ganz und gar einverſtanden. Das junge Frauenzimmer werde am Beſten daran thun, wenn ſie gehe.

Wie Sir Leiceſter neulich, wo wir durch dieſe Sache beläſtigt wurden, bereits bemerkt hat, Mr. Rouncewell,