Teil eines Werkes 
11.-18. Bd. (1853)
Entstehung
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zimmer ſich nicht gleich einer Chriſtin ſetzen will, ſpricht Mr. George, die Augen nachdenkſam auf Judy geheftet, vermag ich nicht zu begreifen. 1 Sie hält ſich in meiner Nähe, um mich zu pflegen, mein Herr, ſagt Großvater Smallweed.Ich bin ein

alter Mann, mein lieber Mr. George, und bedarf eini⸗ ger aufmerkſamen Pflege. Ich kann zwar meine Jahre tragen. Ich bin kein ſo Schwefel⸗Papagei( knur⸗

rend und ohne es zu wiſſen, ſich nach dem Kiſſen um⸗ ſchauend),aber doch bedarf ich der Pflege, mein theurer Freund.

Nun! entgegnete der Troupier, ſeinen Stuhl dre⸗

hend, um den alten Mann gerade vor ſich zu haben. So ſprechen Sie denn!

Mein Freund in der City hat mit einem Ihrer Schüler ein Geſchäftchen gemacht, Mr. George.

Hat er das? ſagt Mr. George.Es thut mir leid, das hören zu müſſen.

Ja, Herr.

Großvater Smallweed reibt ſich die Hände und fährt fort:

Er iſt nun ein feiner junger Soldat, Mr. George,

amens Carſtone. Es zeigten ſich Freunde und zahlten

Alles ehrenhaft.

Thaten ſie das? verſetzt Mr. George.Glau⸗ ben Sie wohl, Ihrem Freunde in der City wäre ein

Stück guten Raths angenehm?

Ich glaube ja, mein lieber Freund. Wenn er von

Ihnen kommt.

So rathe ich ihm denn, in der Gegend keine Ge⸗

8 ſchäfte mehr zu machen. Es läßt ſich Nichts mehr da⸗

mit gewinnen. So viel ich weiß, kann der junge Herr ehe mehr vorwärts, noch rückwärts: er ſteckt fürch⸗ erlich.

Ach, nein, nein, mein lieber Freund! Ach, nein, Bleak Houſe. III. 2