Teil eines Werkes 
11.-18. Bd. (1853)
Entstehung
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nein, Mr. George! Ach, nein, nein, nein, Herr! remon⸗ ſirirt Großvater Smallweed ſchlau, an ſeinen ſchmächtigen Beinen reibend.Steckt noch nicht ſo arg, wie ich glaube. Er hat gute Freunde, und hat ſeine Gage, und hat ſein Patent zu verkaufen, und kann einen Prozeß gewinnen, und kann eine reiche Frau bekommen, und oh, wiſ⸗ ſen Sie auch, Mr. George, ich glaube, daß mein Freund noch andere gute Eigenſchaften an dem jungen Herrn

wahrnehmen und ſchätzen dürfte! ſagt Großvater Small⸗ weed, ſeine Sammtmütze hinaufſchiebend, und ſich nach

Art eines Affen das Ohr kratzend.

Mr. George, der ſeine Pfeife weggelegt hat, und, einen Arm auf ſeine Stuhllehne geſtützt, daſitzt, ſchlägt mit dem rechten Fuße auf dem Boden den Zapfenſtreich, wie wenn er nicht beſonders zufrieden wäre mit der Wendung, welche das Geſpräch genommen.

Um nun aber von einem Gegenſtande zu einem andern zu kommen, hebt Mr. Smallweed wieder an. Um, wie ein Spaßvogel ſich ausdrücken würde, der Unterhaltung aufzuhelfen. Um, Mr. George, vom Fähndrich zu dem Capitän zu kommen.

Nun, was iſt jetzt los 2 fragt Mr. George, ſtirn⸗ runzelnd innehaltend im Streichen deſſen, was einſt ſein Schnurrbart geweſen, nun aber nur noch eine Erinner⸗ ung iſt.Was für einen Capitän meinen Sie denn?

Oh, ich meine eben unſern Capitän. Den Capi⸗ tän, den wir Beide kennen. Capitän Hawdon. t

Oh, das iſt es alſo? Ei, ei! ſagt Mr. George mit einem leiſen Pfeifen, als Großvater und Enkelin ihn ſcharf anſchauen.Ah! das geht Ihnen alſo im Kopfe herum? Ja, und was weiter? Kommen Sie, ch mag mich nun nicht länger erſticken laſſen. Sprechen

ie! 94 Mein lieber Freund, verſetzt der Alte,man hat ſich geſtern Judy, ſchüttle mich doch ein Bischen auf! an mich gewendet in Sachen des Capitäns; und ie