16 Naſe, krallt aber immer noch die Luft feſt,— ihren
dünnen Zeigefinger aus und gibt Mr. George einen zim kleinen Stoß in den Rücken. Der Troupier richtet den Mr Kopf auf, ſie aber gibt nun ihrem verehrten Großvater nve auch einen Stoß, und ſtarrt, nachdem ſie ſo Beide zu⸗ ſammengebracht, beharrlich das Feuer an. me
„Ach, ach! Ho, ho! Hu, hu!“ plappert Großvater alte Smallweed, ſeine Wuth verſchluckend.„Mein lieber ger Freund!“(immer noch Luft feſtkrallend). tra⸗
„Ich will Ihnen was ſagen,“ ſpricht Mr. George. ren „Wenn Sie mit mir ſprechen wollen, ſo müſſen Sie den ſcha Mund aufthun. Ich verſtehe mich nicht auf Umwege: then bei mir muß man mit der Farbe herausrücken. Ich ver⸗ ſtehe nichts Anderes. Verſtehe es nicht, wie die Katze hen um den heißen Brei zu gehen. Bin nicht pfiffig, nicht ge„S ſcheidt genug dazu. Behagt mir nicht. Gehen Sie ſo immer um mich herum,“ endigt der Troupier, ſeine Sch Pfeife abermals zwiſchen die Lippen bringend,„ſo wiill ich verdammt ſein, wenn es mir nicht iſt, als ob ich er⸗ leid ſtickt werden ſollte!“
Und dabei bläst er ſeine breite Bruſt ſo weit auf, als er nur kann, wie wenn er ſich davon verſichern wollte, fäh⸗ daß er noch nicht erſtickt iſt.
„Wenn Sie hierher gekommen ſind, um einen freund⸗“»vean ſchaftlichen Beſuch bei mir zu machen,“ fährt Mr. George Alle fort,„ſo bin ich Ihnen verbunden; wie befinden Sie ſich? Sind Sie hierher gekommen, um nachzuſehen, ob ben ſich hier Eigenthum von einigem Werth befindet, ſo Sti ſchauen Sie umher; brauchen ſich nicht zu geniren. Drückt Sie Etwas,— haben Sie Etwas auf dem Herzen, Ihn dann ſprechen Sie: heraus damit!“
Die blühende Judy gibt hier, ohne ihr Auge von ſchä dem Feuer abzuwenden, ihrem Großvater einen geiſter⸗ mit haften Stoß. nich
„Sie ſehen es! Es iſt auch ihre Meinung. Und, terli in des Teufels Namen! warum dieſes junge Frauen⸗


