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ben, und am Ende könnte er auch ein Mal Jemand an⸗ ders verletzen,“ verſetzt der alte Herr.„Es könnte ihm das paſſiren, ohne es zu wollen,— ja, es könnte ihm das ein Mal mit ſeinem Wiſſen und Willen paſſiren. Mr. George, wollen Sie ihm befehlen, dieſe hölliſchen Feuerwaffen ſtehen zu laſſen, und ſich zu ſchieben?“
Phil zieht ſich, einem Kopfnicken des Troupier ge⸗ horchend, mit leeren Händen an das andere Ende der Schießbahn zurück.
Mr. Smallweed findet ſich nun mehr beruhigt und hebt an, an den Beinen zu reiben.
„Und es geht Ihnen gut, Mr. George?“ ſagt er zu dem Troupier, der vierſchrötig, einen Säbel in der Hand, ihm mit dem Geſichte gegenüber ſteht.„Sie kommen vorwärts, mit Gottes Hilfe?“
Mr. George antwortet mit einem kalten Kopfnicken und ſetzt hinzu:
„Fahren Sie fort! Ich weiß, Sie ſind nicht hier⸗ her gekommen, um nur das zu ſagen.“
„Sie ſind ſo luſtig, Mr. George,“ entgegnet der Fhrnardage Großvater.„Sie ſind ein ſo guter Geſell⸗ ſchafter.“
„Ha, ha! Doch fahren Sie fort!“ ſpricht Mr. George.
„Mein lieber Freund!— Aber dieſer Säbel ſieht entſetzlich glänzend und ſcharf aus. Es könnte derſelbe zufällig Jemand ſchneiden. Es ſchaudert mich, wenn ich ihn nur anſehe, Mr. George.— Zum Teufel mit ihm!“ ſagt der treffliche alte Herr beiſeit zu Judy⸗ während der Troupier ſich ein paar Schritte entfernt, um den Säbel wegzulegen.„Er iſt mir Geld ſchuldig, und es könnte ihm einfallen, an dieſem Mordplatze ſeine ganze Schuld zu tilgen. Ich wollte, Deine Schwefel⸗Groß⸗ mutter wäre hier, und er raſirte ihren Kopf weg!“
Mr. George kommt zurück, faltet die Arme, blickt


