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durch die Plötzlichkeit, womit Mr. Squod geniusartig ihn ſammt ſeinem Seſſel erfaßt, und auf den Stein vor dem Kamin hinſtellt, herausgerüttelt.
„O Gott!“ ſpricht Mr. Smallweed keuchend.„O du gütiger Himmel! Ach, Du Schöpfer! Mein lieber Freund, Ihr Arbeiter iſt recht ſtark— und recht ge⸗ ſchwind. O Gott, er iſt recht geſchwind! Judy, zieh mich doch ein Bischen zurück, ich brenne ſchon an den Beinen!“
Und dieß wurde auch den Naſen ſämmtlicher An⸗ weſenden offenbar durch den Geruch, den ſeine wollenen Strümpfe von ſich gaben.
Nachdem die artige Judy ihren Großvater ein Bis⸗ chen von dem Feuer weggezogen, und ihn wie gewöhn⸗ lich aufgeſchüttelt, und ſein überſchattetes Auge von ſei⸗ nem ſchwarzſammtenen Löſchhorn befreit hat, ſpricht Mr. Smallweed wieder:
„O du güiiger Himmel! Ach Gott!“
Und indem er herumſieht, und Mr. George's Blick begegnet, ſtreckt er abermals beide Hände hin.
„Mein lieber Freund! Freut mich ſo unendlich, Sie zu treffen,— Sie wieder ein Mal zu ſehen! Und das iſt alſo Ihr Etabliſſement? Es iſt ja ein herrlicher Ort. Iſt ja ſo ſchön, wie gemalt! Sie finden hoffent⸗ lich doch nie, daß hier aus Zufall Etwas losgeht; oder ſollte es anders ſein, mein lieber Freund?“ ſetzt Großvater Smallweed, ſich recht unbehaglich fühlend, hinzu.
„Nein, nein. Brauchen in der Beziehung Nichts zu fürchten!“
„Und Ihr Arbeiter? Der— ach, du gütiger Him⸗ mel!— der wird doch nie Etwas loslaſſen, ohne es zu wollen; oder iſt es anders, mein lieber Freund?“
„Er hat noch nie Jemand verletzt, außer ſich ſelbſt,“ ſpricht Mr. George lächelnd.
„Aber es könnte ihm doch ein Mal ſo'was paſſiren, wiſſen Sie. Er ſcheint ſich ſchon gar oft verletzt zu ha⸗


