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und zu trinken, zu muſiciren und zu tanzen, ſich mit ge⸗ gohrenen Getränken zu berauſchen, und ſich mit Fleiſch und Geflügel zu mäſten, war das wohl Terewth?“
Mrs. Snagsby antwortet darauf damit, daß ſie ſich Krämpfen zum Opfer werden läßt;— und zwar iſt ſie kein widerſtandsloſes, ſondern ein ſchreiendes, zappelndes, ſich verzweifelnd wehrendes Opfer, ſo daß Cook's Court von ihrem Schreien wiederhallt. Endlich verfällt ſie in Starrſucht, und muß gleich einem Flügel die enge Treppe hinaufgetragen werden.
Nach namenloſen Leiden, welche die äußerſte Be⸗ ſtürzung hervorbringen, iſt ſie, wie von Expreſſen gemeldet wird, die aus dem Schlafzimmer herabkomſnen, frei von Schmerz, wenn auch ſehr erſchöpft. Nachdem die Sachen wieder ein Mal ſo ſtehen, wagt es Mr. Snagsby, der bei der Entfernung des Pianoforte's furchtbar getreten und gequetſcht worden und noch außerordentlich ſchüchtern und ſchwach tſt, hinter der Thüre hervor zu kommen und wieder in den Salon zu treten.
Während dieſer ganzen Zeit iſt Jo auf dem Platze ſtehen geblieben, wo er aufgewacht iſt; und während die⸗ ſer ganzen Zeit hat er Nichts gethan, als daß er ſeine Kappe berupft und Stückchen Pelz in den Mund geſteckt hat. Er ſpeit dieſelben wieder mit reuevollem Geſichte aus, denn er fühlt, daß es in ſeiner Natur liegt, ein unverbeſſerlicher Böſewicht zu ſein, und daß es Nichts nützt, daß er es verſuche, wach zu bleiben, denn er wird „nie Nichts wiſſen.“ Und doch iſt es mög lich, Jo, daß es eine Geſchichte gibt, ſo intereſſant, und rührend ſelbſt für Weſen, die dem Thiere ſo nahe ſtehen, wie Du, Thaten verkündend, die auf dieſer Erde für gewoͤhnliche Menſchenkinder verrichtet worden ſind, daß, wenn die Chadbands, ihre eigene Perſon vom Lichte entfernend, ſelbe Dir bloß mit ſchlichter Ehrfurcht zeigen, ſelbe durch ihre eigene Beredſamkeit unentſtellt laſſen, ſelbe als be⸗
redt genug anſehen, und ſelber nicht ihre beſcheidene


