Teil eines Werkes 
5.-10. Bd. (1853)
Entstehung
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habe, als dieſer junge, verhärtete Heide uns ein ab⸗ geſchmacktes Märchen von einer Dame und einem Sou⸗ veraind'or erzählte, war das das Terewth? Nein, meine Freunde. Oder wenn es etwa theilweiſe das Terewth war, war es denn ganz und durchaus das Terewth? Nein, meine Freunde, nein!

Koͤnnte Mr. Snagsby dem Blick ſeines kleinen Weibchens widerſtehen, während derſelbe durch ſeine Augen, die Fenſter ſeiner Seele, eindringt, und das Innere nach allen Seiten hin durchforſcht, ſo müßte er ein anderer Mann ſein, als er wirklich iſt. Er läßt alſo den Kopf hangen und kauert ſich verzagt zuſammen.

Oder, meine jugendlichen Freunde, ſpricht Mr. Chadband, ſich bis zum Niveau ihrer Faſſungskraft herab⸗ laſſend, mit einer ſehr aufdringlichen Demonſtratlon in ſeinem ſchmierig milden Lächeln, als müßte er zu dem Zwecke unendlich tief herunterſteigen,wenn der Herr dieſes Hauſes nach der City ginge, und dort einen Aal ſähe, und wieder nach Hauſe käme, und die Herrin dieſes Hauſes zu ſich riefe und zu ihr ſagte: Sarah, freue Dich mit mir, denn ich habe einen Elephanten geſehen! würde das wohl Terewth ſein?

Hier vergießt Mrs. Snagsby Thränen.

Oder nehmen wir an, meine jugendlichen Freunde, er habe einen Elephanten geſehen, und ſei zurückgekehrt, ſagend: Et, ei, die City iſt arm und dürre, ich habe bloß einen Aal geſehen, würde das wohl Terewth ſein?

Hier ſchluchzt Mrs. Snagsby laut.

Oder nehmen wir an, meine jugendlichen Freunde, ſagt Chadband weiter, durch das Schluchzen angetrieben, die unnatürlichen Eltern dieſes ſchlummernden Heiden, denn Eltern hatte er, meine jugendlichen Freunde, das leidet keinen Zweifel, ſeien, nachdem ſie ihn den Wölfen, und Geiern, und den wilden Hunden, und jungen Gazellen und den Schlangen vorgeworfen, in ihre Behauſung zurückgekehrt, und hätten wieder angefangen, zu rauchen

w, En Aõn