Teil eines Werkes 
5.-10. Bd. (1853)
Entstehung
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Zeit ſeinen fetten Kopf geſtrichen hat, und es dampfte derſelbe dermaßen, daß er ſein Taſchentuch daran anzu⸗ zünden ſcheint, denn auch letzteres raucht nach jeder Be⸗ ſtreichung des Kopfeslaſſet uns, um den Gegenſtand welter zu verfolgen, worüber wir, ſo weit unſere be⸗ ſchränkten Gaben es uns erlauben, ſprechen wollen, im Geiſte der Liebe unterſuchen, was dieſes Terewth iſt, wovon ich mit einigen Worten geſprochen. Denn, meine jungen Freunde, dabei wandte er ſich ploͤtzlich zu den Lehrlingen und zu Guſter hin, zu ihrer nicht geringen Beſtürzung,wenn mir der Arzt ſagt, Calomel oder Rieinusöl ſei gut für mich, ſo kann ich ganz natürlich fragen, was denn dieſes Calomel ſei, und was denn dieſes Rieinusöl ſei. Ich kann dieſes zu wiſſen wünſchen, ehe ich Eines von Beiden, oder Beides nehme. Ich frage alſo, meine jungen Freunde, was iſt dieſes Terewth? für's Erſte( im Geiſte der Liebe), was iſt die gewöhn⸗ liche Art von Terewth, etwa die Arbeitskleider, die Werktagskleider, meine jungen Freunde? Iſt es Betrug, Täuſchung?

Ah hl läßt hier Mrs. Snagsby höͤren.

Iſt es Unterdrückung, Verheimlichung?

Hier ein verneinender Schauer von Seiten der Mrs. Snagsby.

Iſt es etwa Zurückhaltung, Vorbehalt?

Hier ein ſehr langes und kluges Kopfſchütteln von Seiten der Mrs. Snagsby.

Nein, meine Freunde, es iſt Nichts von All dem. Keiner dieſer Namen paßt dafür. Als dieſer junge Heide, der in dieſem Augenblicke unter uns weilt, der in dieſem Augenblicke ſchläft, meine Freunde, indem das Siegel der Gleichgültigkeit und der Verdammniß auf ſeine Augenlider gedrückt iſt; aber man wecke ihn nicht auf, denn es iſt nicht mehr, als billig, daß ich um ſeinetwegen zu kämpfen, und zu ringen, und zu ſtreiten, und zu erobern

Bleak Houſe. II. 24