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den ſich eine betäubte Bewunderung Mr. Chadband's, ſo wie ein gewiſſes Mitleiden für den freundloſen Auswürfling miſcht, deſſen Umſtände ihr ſo ſehr zu Herzen gehen. Was Mrs. Snagsby betrifft, ſo ſtellt ſie ganz in der Stille lange Lauffeuer her. Mrs. Chadband ſetzt ſich mit grimmem Geſichte zu dem Feuer hin, und wärmt ſich die Knie, indem ſie dieſes Gefühl der Aufnahme der Beredſamkeit beſonders günſtig findet.
Es will nun der Zufall, daß Mr. Chadband ſo eine Gewohnheit von der Kanzel her hat, daß er irgend ein Glied ſeiner Gemeinde mit dem Auge fixirt, und daß er die betreffende Perſon auserkiest, um in ſeiner fetten Weiſe ſeine Argumente mit ihr durchzufechten; die be⸗ treffende Perſon ſoll dann zu einem gelegentlichen Grunzen, Aechzen, Keuchen, oder einem andern hörbaren Ausdrucke ihrer Rührung veranlaßt werden; dieſer Ausdruck der Rührung aber ſoll von einer ältlichen Dame im nächſten Kirchenſtuhle gehört und ſo, gleich einem Pfänderſpiele durch einen Kreis der ruͤhrungsfähigſten anweſenden Sünder und Sünderinnen fortgepflanzt werden, und ſoll die par⸗ lamentariſchen Beifallsrufe erſetzen, und Mr. Chadband's Beredſamkeit in Fluß bringen.
Aus bloßer Angewohnheit hat Mr. Chadband, indem er„meine Freunde!“ ſagt, ſein Auge auf Mr. Snagsby geheftet; und fährt nun fort, den unglücklichen, ſchon hinreichend verwirrten Schreibmaterialienhändler zum un⸗ mittelbaren Recipienten ſeiner Rede zu machen.
„Wir haben hier unter uns einen Freund,“ ſpricht Mr. Chadband,„einen Heiden,— ja einen Heiden,— einen Menſchen, der in den Zelten von Tom⸗All⸗ Alone's wohnt und ein Wanderer auf Erden iſt. Wir haben hier unter uns, meine Freunde,“— und Mr. Chadband wirft, den ſchwierigen Knoten mit ſeinem ſchmutzigen Daumennagel löſend, ein fettes Lächeln auf Mr. Snagsby, womit er ihm bedeutet, daß er ihn in einem Augenblicke durch ſeine Argumentation zu Boden


