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Es ſprechen Leute zu den Fenſtern hinaus und über den Hof hin, und barhäuptige Späher kommen von Chancery⸗Lane herein gerannt, um zu erfahren, was es gibt.
Die allgemeine Stimmung ſcheint zu ſein, daß es ein Glück ſet, daß Mr. Krook nicht ſchon umgebracht worden,— und in dieſes Gefühl miſcht ſich ein kleines, ſo natürliches, mit Verdruß gepaartes Befremden, daß er nicht umgebracht worden. Und während das von uns geſchilderte Publikum von ſolchen Gefühlen bewegt wird, kommt der Büttel an.
Obgleich die Nachbarſchaft in dem Büttel eine ziem⸗ lich lächerliche Inſtitution erblickt, ſo iſt doch beſagter Büttel für den Augenblick nicht ohne eine gewiſſe Popu⸗ larität, und wäre es auch nur deßhalb, weil er ein Mann iſt, der den Cadaver beſichtigen will. Was den Polizei⸗ diener betrifft, ſo erblickt er in ihm Nichts, als einen ſchwachen, blöden Civiliſten,— ein Ueberbleibſel aus den barbariſchen Nachtwächterzeiten; indeſſen läßt er ihn in das Haus treten, als ein Ding, das nun einmal ge⸗ duldet werden muß, bis es der Regierung gefällt, ihn abzuſchaffen.
Die Senſation wird noch mehr erhoͤht, während ſich von Mund zu Mund die Nachricht verbreitet, daß der Büttel in der Nähe, und bereits in das Haus hineinge⸗ gangen ſei.—
Nach einiger Zeit kommt der Büttel wieder heraus, und ſteigert die Senſation, die unterdeſſen etwas abge⸗ nommen hat, noch ein Mal. Es heißt, er ſuche für die morgen ſtattfindende Leichenſchau Zeugen, die dem Coroner, ſowie den Geſchworenen Etwas über den Verſtorbenen ſagen können. Wird alsbald an unzählige Leute gewieſen, die lediglich Nichts ſagen können. Wird noch blödſinniger dadurch, daß man ihm beſtändig ſagt, Mrs. Green's Sohn„ſei ſelbſt ein Advocatenſchreiber geweſen und habe ihn beſſer gekannt, als irgend Jemand;“— welcher Sohn


