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Leute von meinem Miethmanne ſagen?“ flüſtert Krook, ein Paar Stufen hinaufgehend.
„Ei! Was ſagen ſie denn von ihm?“
„Sie ſagen, er habe ſich an den Böſen verkauft; aber Sie und ich wiſſen das beſſer:— der kauft Nie⸗ mand. Indeſſen will ich Ihnen doch Etwas ſagen; mein Miethmann iſt immer ſo düſter und ſchwarzlaunig, daß ich glaube, er würde einen ſolchen Handel wohl ebenſo gerne machen, als einen andern. Verſtimmen Sie ihn nicht, Sir! dieß iſt mein guter Rath!“
Mr. Tulkinghorn nickt mit dem Kopfe, und ſteigt weiter hinan.
Endlich kommt er bei der ſchwarzen Thüre im zweiten Stock an.
Er klopft an.
Da er keine Antwort bekommt, ſo öffnet er die Thüre, und während er das thut, geht ihm zufällig das Licht aus.
Die im Zimmer herrſchende Luft iſt faſt ſo ſchlecht, daß ſie das Licht hätte auslöſchen können, wenn er es nicht gethan hätte.
— Die Stube iſt klein, von Ruß, Fett, und Schmutz faſt ganz ſchwarz.
In dem roſtigen Skelette eines Kaminroſtes, das in der Mitte ziemlich dünnleibig iſt, wie wenn die Armuth ihm zugeſetzt hätte, brenut ein rothes Coke⸗ feuer düſter.
In der Ecke neben dem Kamine ſteht ein tannener Tiſch und ein zerbrochenes Pult,— eine Wildniß, be⸗ zeichnet durch einen Dintenregen.
In einer andern Ecke liegt ein zerriſſener alter Mantelſack auf einem der zwei Stühle, und dient als Kleidercabinet oder Garderobe; auch bedarf es offenbar keines größeren Behälters, da er ſo eingefallen iſt, wie die Wangen eines halbverhungerten Menſchen.
Der Boden iſt ganz nackt; nur liegt eine alte zu


