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Es iſt derſelbe düſter genng: an den Fenſtern brennt ein trübes Talglicht, oder Etwas, was demſelben ähnlich fieht, und ein alter Mann ſitzt mit einer Katze im Hin⸗ tergrunde an einem Feuer.
Der alte Mann ſteht auf, und tritt, mit einem an⸗ dern trüben Talglichte in der Hand, vor.
„Sagen Sie mir doch gefälligſt, ob die Perſon, die bei Ihnen wohnt, zu Hauſe iſt.“
„Meinen Sie eine weibliche oder eine männliche Perſon, Sir?“ ſagt Mr. Krook.
„Eine männliche. Ich meine die Perſon, welche Copialien fertigt.“
Mr. Krook hat ſeinen Mann unterdeſſen genau ge⸗ muſtert. Kennt ihn von Geſicht. Schwebt ihm ſo vor, daß er einen Mann von ariſtokratiſchem Rufe vor ſich habe.
„Möchten Sie wohl mit ihm ſprechen, Sir?“
„Ja.“
„Ich thue das ſelbſt nur ſelten,“ ſpricht Mr. Krook grinſend.„Soll ich ihn herunterrufen? Allein ich muß Ihnen zu gleicher Zeit ſagen, daß es ſehr die Frage wäre, ob er auch herabkommen wollte, Sir!“
„Wenn das iſt, ſo werde ich zu ihm hinauf gehen,“ erwiedert Mr. Tulkinghorn.
„Zweiter Stock, Sir. Nehmen Sie das Licht! Da hinauf!“
Mr. Krook ſteht,— ſeine Katze neben ihm,— unten an der Treppe, und ſchaut Mr. Tulkinghorn nach.
„Hi— hi!“ ſagt er, als Mr. Tulkinghorn faſt ver⸗ ſchwunden iſt.
Der Advocat blickt, über das Geländer weg, herab. nis Katze dehnt ihr ſchelmiſches Manl, und knurrt ihm nach,
„Ruhig, Lady Jane! Führ“ dich gegen Fremde auch ordentlich auf, my Lady! Sie wiſſen doch, was die


