Teil eines Werkes 
1.-4. Bd. (1852)
Entstehung
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geweſen, für die Juriſten aber iſt er ein Gegellſtand des Scherzes. Jeder Referent am Kanzleigerichtshofe hat darüber ſchon zu referiren gehabt. Jeder Lord⸗Kanzler hat ſchon, als er noch einfacher Advocat war, für dieſen oder jenen in der Sache plaidirt. Es ſind ſchon von blaunaſigen, in altmodiſchen Schuhen ſteckenden, alten Juriſten bei einer Flaſche Portwein nach dem Eſſen in der Halle treffliche Witze darüber gemacht worden. Gehörig eingeſchriebene Advocatenſchreiber ſind in der Gewohnheit geweſen, ihren legalen Witz an dem Proceſſe zu ſchärfen. Der vorige Lord⸗Kanzler hat ſich gleichfalls in treffender Weiſe über die Sache ausgeſprochen, als er Mr. Blowers, die berühmte Seidenrobe, verbeſſernd, die geſagt hatte, ſo Etwas könnte geſchehen, wenn es einmal artoffeln regnete, bemerkte,oder wenn wir mit Jarn⸗ dyce und Jarndyce zu Ende kommen, Mr. Blowers: ein Scherz, der die Amtsſtäbe, die Kanzleigerichtsſchreiber, und die Caſſiere ganz beſonders beluſtigte. 1 Wie viele Perſonen, die der Proceß nichts anging, Jarndyce und Jarndyce mit verderblicher Hand erfaßt und corrumpirt hat, das zu unterſuchen, würde eine lange Unterſuchung nöthig machen. Von dem Referenten an, in deſſen Actenſtößen ganze Berge ſtaubbedeckter Gerichtsbefehle in Jarndyce und Jarndyce zu mancherlei grimmen Geſtalten zuſammengeſchrumpft ſind, bis zu dem Copiſten auf dem Sechs⸗Schreiber⸗Bureau herab, der ſchon Zehntauſende von Kanzlei⸗Folio⸗Seiten copirt und mit der UeberſchriftJarndyce und Jarndyce verſehen hat, iſt noch Niemand ein beſſerer Menſch dadurch gewor⸗ den. In Spitzbübereien, in Ausflüchten, in Verſchie⸗ bungen, in Spoliationen, in ſinnloſen Schwätzereien, die unter allerlei falſchen Vorwänden auftauchen, liegen Ein⸗ flüſſe, aus denen nie etwas Gutes entſtehen kann. Selbſt 1 die Knaben der Procuratoren, welchen es oblag, die un⸗ glücklichen Perſonen, die bei dem Proceſſe betheiligt ſind, abzuweiſen und wieder aus dem Hauſe zu ſchaffen, da⸗