Teil eines Werkes 
8. Th. (1839)
Entstehung
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Nieolaus Nickleby.

durchbrochen, alle Hinderniſſe überwunden und Alles vor ſich niedergeriſſen haben, bis er ſich ein Monument na, ich werde über das Andere ein andermal nach⸗ denken.«

Herr Squeers hielt hier mit ſeinen Reflectionen ein⸗ mal inne, führte des Glas nochmals an ſeine Lippen, zog einen ſchmutzigen Brief aus der Taſche und fing an denſelben zu überleſen; aber man ſah es ihm an, daß er ihn ſchon oft geleſen hatte und er die Erinne⸗ rung an den Inhalt nur erneuerte, weil er nichts Beſſe⸗ res und Angenehmeres zu thun wußte.

Die Schweine ſind wohl,« ſagte Herr Squeers, die Kühe ſind wohl und die Jungen ſind wie immer. Cobbey ſchnuppert fortwährend beim Eſſen und ſagt, das Fleiſch rieche ſo ſtark.e Warte, Cobbey, wir wol⸗ len wohl ſehen, ob Du auch ohne Fleiſch ſchnuppern kannſt. Pitcher hatte das Fieber ſchon wieder; hm! die Seinigen holten ihn ab und am Tage nach der Ankunft zu Hauſe ſtarb er⸗ natürlich, weil das Fie⸗ ber ſchlimmer wurde; es war von dem Jungen dar⸗ auf abgeſehen. Kein anderer in der Schule würde gerade zu Ende des Vierteljahres geſtorben ſein; er hielt es richtig aus, ſo daß ich Nichts erſparte; erſt als es um war, hielt er ſich dazu und ſtarb geſchwind. Der jüngſte Palmer ſagte, er wünſche, er ſei im Himmel, ich weiß wirklich nicht, ich weiß nicht, was mit dem Buben anzufangen iſt; er wünſcht ſich immer etwas Schreckli⸗ ches. Einmal ſagte er, er wünſche, er ſei ein Eſel, weil er dann doch keinen Vater hätte, der ihn nicht liebte; iſt das nicht boshaft von einem ſechsjährigen Buben?«

Herr Squeers wurde durch das Nachdenken über die Verſtocktheit in einem ſo jungen Menſchen ſo ergriffen,

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