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Die Pickwicker. 139
»Denken Sie ſich, Herr Trotter, mein Herr hat das Vergnügen, den Ihrigen oben zu ſehen, und wir erfreuen uns des Glücks, Sie hier unten zu ſehen.— Wie geht's Ihnen denn, und was haben Sie für Ausſichten mit dem Kramladengeſchäft?— Nun, es freut mich recht ſehr, Sie zu ſehen. Wie munter Sie ſind! Iſt es nicht eine wahre Luſt, Herr Muzzle, in ſeiner Geſellſchaft zu ſein?«
»Das will ich meinen,« ſagte Herr Muzzle.
»Es iſt ein ſo geſprächiger Burſche,« fuhr Sam fort.
»Und dabei ſo guter Laune,« ſagte Muzzle.
»Und freut ſich ſo ſehr, uns zu ſehen— und iſt darüber ganz außer ſich,« ſagte Sam.»Setzen Sie ſich doch.«
Herr Trotter wurde in einen Stuhl am Kamine niedergedrückt.— Er blickte mit ſeinen kleinen Augen erſt Herrn Weller, dann Herrn Muzzle an, ſagte aber nichts.
»Nun möchte ich Sie wohl vor dieſen Damen, nur aus Neugierde, fragen, ob Sie ſich nicht für einen ſo netten und artigen jungen Gentleman halten, wie jemals einer ein rothgewürfeltes Taſchentuch und ein Traktaten⸗ büchlein bei ſich führte.«
„Und wie jemals einer eine Köchin heirathen wollte,« ſagte die ältere der beiden Damen entrüſtet,»o, der
Böſewicht!«
»Und ſein ruchloſes Treiben aufgeben und dann einen Kramladen anlegen wollte,« fiel das Hausmädchen ein. »Und jetzt will ich Ihnen etwas ſagen,« begann Herr Muzzle, den die beiden letzten Andeutungen ſehr aufgeregt hatten,»dieſe Dame hier(er wies nach der Köchin) iſt mit mir verlobt, und wenn Sie ſich unter⸗


