Teil eines Werkes 
3. Th. (1839)
Entstehung
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134 Die Pickwicker.

erwarten, und dann werde ſich für Herrn Pickwick die erwünſchte Gelegenheit darbieten. Ergebe es ſich, daß er die Wahrheit ſagt, ſo könnte man den Kapitain in aller Stille die Thüre weiſen, und ſein plötzliches Verſchwin⸗ den den Porkenhams leicht dadurch erklären, daß man ſage, er habe durch den Einfluß ſeiner Familie am Hofe eine Gouverneurſtelle in Sierra Leona oder Sangur Point, oder ſonſt irgendwo in einer jener geſunden Colonien erhalten, die den Europäern im Allgemeinen ſo ſehr zuſagen, daß ſie, wenn einmal dort, nur ſelten zur Rückkehr zu ver⸗ anlaſſen ſind.

Als Miſtreß Nupkins ihre Thränen trocknete, trock⸗ nete Miß Nupkins gleichfalls die ihrigen, und Herr Nupkins ging gern darauf ein, die Sache ſo zu beſeitigen, wie Miſtreß Nupkins es vorgeſchlagen hatte.

Nachdem Herr Pickwick und ſeine Freunde alle noch zurückgebliebenen Spuren ihres letzten Abenteuers abge⸗ waſchen hatten, wurden ſie den Damen vorgeſtellt, und bald darauf in das Speiſezimmer geführt. Herr Weller, in welchem der Mayor mit ſeinem eigenthümlichen Scharf⸗ blick eine halbe Stunde darauf einen der wackerſten Bur⸗ ſchen von der Welt erkannt hatte, wurde der Fürſorge des Herrn Muzzle überwieſen, dem beſonders eingeſchärft ward, ihn beſtens zu verpflegen und in Ehren zu halten.

»Wie geht's Sir?« ſagte Muzzle, als er Herrn Weller in die Küche hinabführte. 1

»Nun, es iſt keine ſonderliche Veränderung in mir vorgegangen, ſeit ich Sie noch vor kurzem hinter Ihres Herrn Stuhle ſo ſtramm aufgepflanzt ſah,« erwiederte Sam.

Sie werden entſchuldigen, daß ich damals nicht mehr Notiz von Ihnen nahm, ſagte Muzzle.»Sehen Sie, unſer Herr hatte uns zu der Zeit einander noch