Teil eines Werkes 
3. Th. (1839)
Entstehung
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Die Pickwicker. 133

»Schweig, ſchweig, Du unbedachtſamer Menſch,« unterbrach ihn Miſtreß Nupkins.

»Meine Liebe,« fuhr Herr Nupkins fort,»Du

ſchienſt doch immer dem Kapitän Fitz⸗Marſhall ſehr

gewogen zu ſein. Du haſt ihn fortwährend zu uns ein⸗ geladen, meine Liebe, und keine Gelegenheit verſäumt, um ihn überall einzuführen.«

»Hab' ich zes nicht geſagt, Henriette,« wendete ſich Miſtreß Nupkins mit der Miene einer ſchwer beleidig⸗ ten Frau an ihre Tochter,»hab' ich es nicht geſagt, daß Dein Papa Alles mir zur Laſt legen würde? Hab⸗ ich es nicht immer geſagt?« Und hier begann Miſtreß Nupkins jammervoll zu ſchluchzen.

»O Papa!« rief Miß Nupkins, und fing ebenfalls an zu ſchluchzen.

»Iſt es nicht genug, wenn er alle dieſe Schmach über uns bringt, und dann will er noch behaupten, ich ſei Schuld daran,« rief Miſtreß Nupkins aus.

»Wie können wir uns je vor unſern Bekannten wie⸗ der ſehen laſſen 2« ſchluchzte Miß Nupkins.

»Wie können wir uns je wieder vor dem Porken⸗ hams zeigen?« ſchluchzte Miſtreß Nuplins.«

»Oder den Girggs,« ſchluchzte die Tochter.

»Oder den Nummintowkens,« ſchluchzte die Mutter. »Aber was kümmert das Deinem Papa? was fragt er danach?2« 3 Bei dieſem ſchrecklichen Gedanken floſſen die Thrä⸗ nen von beiden Seiten noch reichlicher als zuvor.

Die Thränen von Miſtreß Nupkins fuhren fort, mit beträchtlicher Schnelligkeit zu fließen, bis ſie Zeit gehabt hatte, die Sache reiflicher zu überlegen, und ſie erklärte endlich, es werde am Beſten ſein, Herrn Pickwick und ſeine Freunde zu bitten, die Ankunft des Kapitains zu