Teil eines Werkes 
7. Th. (1839)
Entstehung
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144 Nicolaus Nickleby.

gut, ebenſo meiner Familie und den Jungen, bis auf eine Art Ausſchlag, der ſich in der Schule eingefunden hat und ihnen den Appetit verdirbt. Er kommt von ei⸗ nem böſen Winde her, der Niemandem Gutes bringt, und das ſage ich immer, wenn den Jungen was fehlt. Das iſt das Schickſal der Sterblichkeit. Die Sterblich⸗ keit ſelbſt iſt ein Schickſal. Die Welt iſt gerüttelt voll von Schickſalen und wenn ein Junge zu oft von ſolchen Schickſalen betroffen wird, dadurch ſeinem Lehrer Unan⸗ nehmlichkeiten verurſacht, muß er Kopfnüſſe bekommen. Das iſt ganz nach der Schrift, ganz.«

»Herr Saueers,« ſagte Ralph trocken.

Herr Nickleby.«

» Wir wollen dies Moraliſiren bei Seite laſſen und

von Geſchäften ſprechen.« Sehr gern, Herr Nickleby,« entgegnete Squeers; zuerſt laſſen Sie mich ſagen« Erſt laſſen Sie mich reden. Noggs!« Newman erſchien, nachdem der Ruf zwei⸗ bis drei⸗

mal wiederholt worden war, und fragte dann, ob Herr

Nickleby gerufen habe.

»Allerdings. Geh' Er zu Tiſche und geh' Er ſogleich. Hört Er 2⸗

Es iſt noch nicht Zeit,« antwortete Newman, der ſich dumm ſtellte.

»Meine Zeit iſt ſeine Zeit und ich ſage, es iſt Zeit,⸗ entgegnete Ralph.

»Sie ändern die Zeit jeden Tag,« ſagte Newman.

Das iſt nicht gut.« »Er hält nicht viele Köche und kann ſ ſich leicht bei denſelben wegen der Störung entſchuldigen,« erwiederte Ralph.»Geh' Er!« RNalph gab dieſen Befehl nicht bloß auf höchſt

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