Teil eines Werkes 
7. Th. (1839)
Entstehung
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Nicolaus Nickleby. 143

oder Geldgewinn damit zuſammenhängen. Jetzt aber kann ich ſchwören, eben ſo ſehr wie der Verluſt dieſes Geldes greift es mir ans Herz, daß er es mir geſagt, daß er es mir mit Triumph geſagt! Hätte er den Ver⸗ luſt herbeigeführt und es iſt mir faſt, als hätte er es gethan ich könnte ihn nicht mehr haſſen. Ich muß es ihm vergelten, und geſchähe es noch ſo allmä⸗ lig; und wenn ich ihn unter mich bekomme, wenn ich ſeine Wagſchale wieder hinaufſchnelle, werde ich das Geld verſchmerzen.«

Er ſann lange und tief nach; endlich ſchickte er durch Newman einen Brief an Herrn Squeers im Sarazenen⸗ kopfe und trug dem Boten auf, zu fragen, ob Squeers in der Stadt angekommen ſei, und in dieſem Falle auf Antwort zu warten. Newman brachte die Antwort zu⸗ rück, Herr Squeers ſei dieſen Morgen mit der Poſt an⸗ gekommen, habe den Brief im Bette in Empfang ge⸗ nommen, laſſe ſich empfehlen und melden, daß er ſogleich aufſtehen und zu Herrn Nickleby kommen würde.

Die Zeit zwiſchen der Ueberbringung dieſer Antwort und der Ankunft des Herrn Squeers war ſehr kurz, aber ehe er kam, hatte Ralph jede Spur von Aufregung unterdrückt und ſein gewöhnliches unbewegliches, rauhes und unbeugſames Weſen wieder erlangt, dem vielleicht kein kleiner Theil des Einfluſſes zuzuſchreiben war, den er, wenn er es wollte, ſelbſt auf viele Leute ausüben konnte, die in Hinſicht auf Moral nicht eben ſehr ſcru⸗ pulös waren.*

»Nun, Herr Squeers,« ſagte er, indem er dieſen würdigen Mann mit ſeinem gewöhnlichen Lächeln be⸗ willkommnete, zu welchem ein ſcharfer Blick und ein ge⸗ dankenvolles Stirnrunzeln gehörte,»wie geht es Ihnen?«

Mir, Herr Nickleby,« ſagte Squeers,»geht es recht