Teil eines Werkes 
5. Th. (1839)
Entstehung
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128 Nicolaus Nickleby.

Ein Herr.«

Sterne und Bänder, Mann!« rief John.»Warum kommſt Du deshalb und ſagſt's mir? Herein mit ihm!«

»Sind Sie zu Hauſe?«

»Zu Hauſe!« rief John;»ich wollte, ich wär's, dann hätte ich meinen Thee ſchon vor zwei Stunden im Leibe. Ich habe es doch Deinem Cameraden geſagt, er ſolle ſich draußen umſehen und ihm ſagen, ſobald er kommt, mir würde vor Hunger ganz ohnmächtig. Herein mit ihm! Ahal die Hand, Herr Nickleby! das iſt der prächtigſte Tag in meinem Leben. Wie geht es zu Hauſe? Es freut mich! Es freut mich!«

John Browdie, der über dieſer herzlichen Begrüßung ſelbſt ſeinen Hunger vergaß, ſchüttelte die Hand Nickleby's immer wieder von neuem und ſchlug vorher jedesmal tüchtig ein, damit der Empfang deſto wärmer ſei.

Ja, da iſt ſie,« ſagte John, als er bemerkte, daß Nicolaus nach der jungen Frau ſah.»Da iſt ſie, wir werden uns nicht mehr um ſie veruneinigen, he? Wahrhaftig, wenn ich daran denke, aber Du wirſt Hunger haben. Komm her, Mann, komm her; wir wollten zwar mit«

Das Tiſchgebet war ohne Zweifel geſprochen, man hörte nichts mehr, denn John hatte bereits angefangen, ſo mit Meſſer und Gabel zu arbeiten, daß an das Sprechen für eine Zeitlang nicht zu denken war.

»Ich werde mir die gewöhnliche Freiheit nehmen, Herr Browdie,« ſagte Nicolaus, indem er einen Stuhl für die Frau hinſtellte.

»Nimm, was Dir gefällt, und wenn etwas auf iſt, ſo laß mehr bringen.«

Ohne ſich die Zeit zu nehmen, ſich erſt näher zu er⸗