Teil eines Werkes 
2. Th. (1839)
Entstehung
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52 Nicolaus Nickleby.

Du; ich denke, daß dies eine hinreichende Entſchuldi⸗ gung iſt.«

»Sie wollen mich nicht verſtehen,« verſetzte Nicolaus. »Bitte, verſchonen Sie mich mit dieſen Scherzen; denn ich habe jetzt keine Zeit und wahrlich auch keine Nei⸗ gung, der Gegenſtand oder der Beförderer Ihrer Hei⸗ terkeit zu ſein.«

»Was wollen Sie damit ſagen?« fragte Fräulein Price, ſich erſtaunt ſtellend.

Frage ihn nicht, Tildchen,« flüſterte Fräulein Squeers; »ich vergebe ihm.«

»Lieber Himmel,« ſagte Nicolaus, da der braune Hut ſich wieder auf ſeine Schulter legte,»das wird ernſthafter, als ich glaubte. Erlauben Sie! Wollen Sie die Güte haben, mich anzuhören?«

Damit hob er den braunen Hut auf und entdeckte mit ungeheuchelter Ueberraſchung einen Blick des zärt⸗ lichſten Vorwurfes von Fräulein Squeers. Er trat einige Schritte zurück, um aus dem Bereiche der ſchö⸗ nen Laſt zu kommen, und fuhr fort zu ſprechen:

»Es thut mir ſehr leid wahrhaft und aufrichtig leid daß ich geſtern Abend die Veranlaſſung einer Uneinigkeit zwiſchen Ihnen geworden bin. Ich mache mir ſelbſt die bitterſten Vorwürfe, daß ich ſo unglück⸗ lich war, den Streit zu veranlaſſen, der vorfiel, obwohl dies, ich verſichere es Ihnen, ohne mein Wiſſen und durchaus abſichtslos geſchah.«

»Nun gut; aber das iſt doch nicht Alles, was Sie zu ſagen haben?« rief Fräulein Price aus, als Nico⸗ laus innehielt.

»Ich fürchte, daß es noch etwas mehr giebt,« ſtam⸗ melte Nicolaus mit halb unterdrücktem Lächeln, indem er ſeine Augen auf Fräulein Squeers richtete, ves iſt