Teil eines Werkes 
2. Th. (1839)
Entstehung
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Nicolaus Nickleby.

Nickleby und antwortete mit der größten Unverſchaͤmt⸗ heit:»Nein!«

»Nein?« rief Käthchen aus, ich hätte es doch mit Beſtimmtheit behaupten wollen.«

»Sie müſſen Sich getäuſcht haben, verſicherte New⸗ man.»Es iſt heute ſeit drei Wochen der erſte Tag, au dem ich ausgehe. Ich habe das Podagra gehabt.«

Newman war weit, weit davon entfernt, das Aus⸗ ſehen eines Podagriſten zu haben, und Käthchen konnte nicht umhin, dies zu denken, aber die Unterhaltung wurde durch Madame Nickleby abgebrochen, die darauf drang, daß die Thür zugemacht würde, damit Herr Noggs ſich nicht erkältete, und darauf beſtand, das Dienſtmädchen nach der Kutſche zu ſchicken, damit er ſich nicht einen neuen Anfall ſeiner Krankheit zuzöge. Solchen Vorſtel⸗ lungen war Newman genöthigt ſich zu fügen. Der Wa⸗ gen kam im Augenblicke, und nach vielfachen traurigen Abſchiedsgrüßen und vielfachem Hin⸗ und Herrennen über das Trottoir von Seiten des Fränuleins La Creevy, de⸗ ren gelber Turban bei dieſer Gelegenheit in unſanfte Be⸗ rührung mit Mehreren der eilig Vorübergehenden kam, fuhr er nämlich der Wagen und nicht etwa der Tur⸗ ban mit den beiden Damen und ihrem Gepäcke im Innern, und Newman, den Madame Nickleby vergebens verſicherte, daß es ſein Tod ſein würde, neben dem Kut⸗ ſcher auf dem Bocke davon.

Sie gelangten in die City und wandten ſich nach der Seite des Stromes; und nach einer langen Fahrt, die ſehr langſam von Statten ging, weil in den Straßen zu dieſer Stunde ſich Fuhrwerke aller Art drängten, hielten ſie vor einem großen alten ſchmutzigen Hauſe auf der Themſeſtraße, deſſen Thür und Fenſter ſo mit Suu4