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chen hinterlies, wodurch ſeine Freunde und Verwandten hätten ermittelt werden können, von armen Landleuten aufgenommen, die es wie ihr eigenes erzogen.«
»Weiter,« ſagte Brownlow, indem er Madame May⸗ lie winkte, näher zu kommen,»weiter!«
„Sie konnten den Ort nicht finden, wohin dieſe Leute ſich gewendet hatten,« ſagte Monks,»aber was der Freundſchaft unmöglich iſt, vermag oft der Haß. Meine Mutter machte nach einer unermüdlichen Nachforſchung während eines ganzen Jahres den Ort ausfindig, ja, und ſie fand auch das Kind.«
„»Sie nahm es zu ſich?«
»Nein. Die Leute waren arm und wurden, wenig⸗ ſtens der Mann, ihrer Mildthätigkeit überdrüſſig; ſo ließ ſie das Kind bei ihnen, gab ihnen etwas Geld, das nicht lange ausreichen konnte und verſprach mehr, ſchickte aber nie etwas. Dennoch verließ ſie ſich wegen des Kindes Unglücks nicht ganz auf die Unzufriedenheit und Armuth, deshalb erzählte ſie ihnen die Geſchichte der Schande der Schweſter mit den paſſenden Veränderungen, erſuchte
1 ſie, auf das Kind wohl Acht zu haben, da es aus einer ſchlechten Familie ſtamme, ſagte ihnen, das Kind ſei ein uneheliches und meinte, es würde nie etwas Gutes aus demſelben werden. Die Leute glaubten dies, und das Kind führte dort ein ſo jämmerliches Leben, daß ſelbſt wir damit zufrieden waren, bis eine verwittwete Dame, die damals in Cheſter wohnte, das Mädchen zufällig ſah, Mitleid mit demſelben fühlte und es zu ſich nahm. Das Unglück verfolgte uns, denn allen unſeren Bemü⸗ hungen zum Trotze blieb das Mädchen dort und war glücklich; vor zwei oder drei Jahren verlor ich es aus den Augen und ſah es erſt vor einigen Monaten wieder.⸗
„»Sehen Sie es jetzt?«.
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