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bieteriſcher Haltung in der Straße hin. Er, war in vollem Glanze ſeines Büttelthums; ſein dreieckiger Hut und ſein Rock glänzten in der Morgenſonne und er hielt ſeinen Stock mit aller Kraft der Geſundheit und Stärke. Bumble trug den Kopf immer hoch, dieſen Morgen aber höher wie gewöhnlich, und es lag in ſei⸗ nem ganzen Weſen etwas ſo Erhabenes, in ſeinem Auge etwas ſo Nachdenkliches, das einem aufmerkſamen Beobachter wohl angedeutet haben würde, durch den Kopf des Vogtes gingen eben Gedanken, die zu groß ſeien, als daß ſie ausgeſprochen werden könnten.
Bumble hielt ſich bei den kleinen Ladeninhabern und den andern Perſonen nicht auf, welche ihn demüthig und ehrerbietig anſprachen, als er vorüberſchritt. Er erwiederte die Grüße derſelben bloß mit einer Bewe⸗ gung ſeiner Hand, und hielt in ſeinem würdevollen Schritte nicht ein, bis er das Haus erreicht hatte, in welchem Frau Mann die Armenkinder mit mütter⸗ licher Sorgfalt pflegte.
Verdammter Büttel!« rief Fran Mann, als ſie das wohlbekannte ungeduldige Rütteln an der Gartenthüre vernahm.»Ob er es nicht iſt, ſchon ſo früh am Tage! — Ach, Herr Bumble, welches Vergnügen! Treten Sie ein, treten Sie ein.«
Der erſte Theil der Rede wurde an Suſanne und der letzte an Bumble ſelbſt gerichtet, als die gute Frau die Gartenthüre aufſchloß und ihn mit großer Artigkeit in das Haus begleitete.
»Frau Mann,“« ſagte Bumble, der nicht wie andere Leute ſeines Standes auf den Stuhl niederplumpte, ſondern ſich allmälig und gravitätiſch auf denſelben nie⸗ derließ,»Frau Mann, guten Morgen.«
»Ei, guten Morgen, Sir,« entgegnete Frau Mann


