Teil eines Werkes 
1. Th. (1839)
Entstehung
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en alten Frau und des Mannes hatte: n alten ſchwarzen Mantel ge⸗ worfen; der nackte Sarg wurde zugenagelt, auf die Ach⸗ ſeln der Träger gehoben und die Treppe hinunter auf die Straße getragen.

»Nun müßt Ihr das beſte Bein zuerſt nehmen,« flü⸗ ſterte Sowerberry der alten Frau in das Ohr; es iſt ſchon ſpät und wir dürfen den Geiſtlichen nicht zu lange warten laſſen. Raſch, ihr Leute, ſo ſchnell als Ihr könnt.«

Die Träger ſchritten unter ihrer leichten Laſt raſch aus, und die beiden Leidtragenden hielten ſich ſo nahe als möglich bei denſelben. Bumble und Sowerberry gin⸗ gen mit einem guten Schritte voraus, und Oliver, deſſen Beine nicht ſo lang waren als die ſeines Herrn, trabte nebenher.

Man hatte indeß nicht nöthig, ſo ſehr zu eilen, denn als ſie in dem dunkeln Winkel des Gottesackers anka⸗ men, wo Brenneſſeln wuchſen und die auf Gemeindekv⸗ ſten Beerdigten verſcharrt wurden, hatte ſich der Geiſt⸗ liche noch nicht eingefunden, und der Küſter, welcher an dem Feuer in der Sakriſtei ſaß, meinte, es könne wohl eine Stunde und mehr vergehen, ehe derſelbe komme. Die Träger ſetzten alſo den Sarg am Grabe nieder; die beiden Leidtragenden warteten geduldig in dem kalten feinen Regen, und die zerlumpten Jungen, welche das Schauſpiel auf den Kirchhof gelockt hatte, ſpielten unter⸗ deß lärmend Verſtecken hinter den Grabſteinen, oder machten ſich den Spaß, vor⸗ und rückwärts über den Sarg zu ſpringen. Sowerberry und Bumble, die per⸗ ſönliche Freunde des Küſters waren, ſetzten ſich zu dem⸗ ſelben in die warme Stube und laſen die Zeitung. Nach Verlauf von etwas mehr als einer Stunde eil⸗